Auf dem Seitenbanner sind Sehenswürdigkeiten der Stadt wie der Marxkopf, die Schloßkirche und das Rathaus zu kombiniert. Darüber liegen der Schriftzug Devito und die Begriffe Demokratie, Vielfalt und Toleranz.
   
  aktualisiert am 25.11.2022  
 

Externe Koordinierungs-und Fachstelle Digital

60 Minuten für…Antifeminismus – Zahlen und Fakten aus der Leipziger Autoritarismus Studie

am 28.11.2022 18:00 Uhr digital Dr. phil. Fiona Kalkstein ist Diplom-Psychologin geht in Ihrem Vortrag dem Begriff "Antifeminismus" auf den Grund.
Dabei geht es um die Fragen: Was ist Antifeminismus und was unterscheidet ihn von Sexismus?
Was macht ihn für konservative und Reaktionäre Akteure attraktiv?
Und in welchem Verhältnis steht er zu autoritären gesellschaftlichen Dynamiken und zu Rechtsextremismus?

Im Anschluss bleibt Raum für Diskussion und Austausch.

Anmeldung ab sofort unter demokratie@nkjc.de möglich.

Nähere Informationen finden Sie hier.


 
 

Modellprojekt zur Partizipation marginalisierter Gruppen

am 11.12.2022 ab 14:00 Uhr Interkultureller Nachmittag im Weltecho Chemnitz

Migrantische Selbstorganisationen und Vereine stellen ihre Arbeit, Kultur und Literatur, ihre Sitten und Bräuche vor. Beim interkulturellen Austausch mit Kostproben aus der jeweiligen Landesküche wollen wir auch darüber sprechen, auf welche Probleme die Gruppen und Vereine bei ihrer Arbeit stoßen, was wir gemeinsam tun können, was sie sich für ihr Leben in Chemnitz und für die Kulturhauptstadt 2025 wünschen.

Ihr Verein ist noch nicht dabei? Sie möchten Ihren Verein auch vorstellen? Noch bis zum 04.12.2022 können Sie Ihren Verein anmelden.

Das Projekt wird gefördert vom Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz. Nähere Informationen finden Siehier


 
   
 


"ReflAction4 - Solidarischer Weihnachtstauschmarkt und Sonntagsbrunch

04.12.2022 von 11:00-16:00 Uhr Chemnitztalstraße 54

Das Jahresende mit seinen Festlichkeiten steht vor der Tür und am Ende des Geldes ist noch zu viel Monat übrig?
Alles wird teurer und für Geschenke bleibt nichts übrig?
Dein Dachboden quillt vor Krempel über und in Schränken und Regalen stapeln sich Dinge, die niemand mehr benutzt?
Oder Du magst den ganzen Konsumhype rund um Weihnachten nicht unterstützen und lieber kleine Schätze finden und gebrauchten Dingen ein neues zu Hause geben?
Dann bist Du bei unserem Solidarischen Weihnachtstauschmarkt verschiedener Chemnitzer Initiativen und Vereine genau richtig. Hier kannst Du Weihnachtsgeschenke kostenfrei ertauschen, statt sie zu kaufen. Und bei einem optionalen leckeren veganen Brunch-Buffet kannst Du gegen einen kleinen Unkostenbeitrag mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommen.

/_Was könnt Ihr mitbringen?:_///Kleidung und Haushaltstextilien (bitte nicht säckeweise), Haushalts- und Alltagsgegenstände, Spielzeug, Geschirr, Bücher, CDs und DVDs, Dekoartikel, Werkzeuge und Krimskrams – alles bitte in gutem und sauberem Zustand.

Dieses Projekt wird gefördert vom Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz


 
  Lichterwege am 9.11.2022  
   
 

 

Anlässlich des Gedenkens an die Reichspogromnacht spannt die Initiative „Chemnitz für Menschlichkeit“ ein Netzwerk aus zahlreichen Lichtpunkten über die ganze Stadt.

Die Nacht vom 9.November 1938 gehört zu den schrecklichsten Momenten der deutschen Geschichte; In ganz Deutschland begingen Faschist*innen systematisch brutale Gewalttaten an Jüd*innen, zerstörten Geschäfte und Synagogen. Die Nacht markiert den Wendepunkt von der Diskriminierung hin zu Deportation und Ermordung. Auch in Chemnitz fanden in dieser Nacht brutale Übergriffe auf Jüd*innen statt und auch die Chemnitzer Synagoge auf dem Stephanplatz wurde zerstört.
Zum Gedenken an die Reichspogromnacht werden in diesem Jahr zahlreiche Chemnitzer Organisationen und Parteien mit sogenannten Lichtpunkten in der ganzen Stadt Orte der Erinnerung zum Leuchten bringen.

Pressemitteilung


 
 
 
 

Nie wieder! schon wieder!

Dokumentarfilm "Irmi" kommt erneut nach Chemnitz
18.11.2022 18:00 Uhr im SMAC
Die amerikanische Regisseurin Veronica Selver beleuchtet darin den Lebensweg ihrer 1906 als Irmi Frank in eine Chemnitzer jüdische Familie geborenen Mutter. Verheiratet mit dem Fabrikanten und Kunstmäzen Karl Goeritz, flieht sie mit ihm und ihren beiden Kindern Ende der 30er Jahren vor den Nazis.
Auf der Flucht läuft das Schiff in der Nordsee auf eine deutsche Mine, Mann und Kinder kommen ums Leben, Irmi überlebt. Stolpersteine auf der Hoffmannstraße erinnern an dieses Schicksal.
Sie beginnt ein neues Leben in Amerika, welches Augenblicke der Unbeschwertheit kennt, aber immer unter dem Eindruck der Geschehnisse der 30er Jahre steht.
Auch Videoaufnahmen von einem Besuch 1986 in Karl-Marx-Stadt sind zu sehen.

Das Projekt wird gefördert durch den Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz.


 
 

ReflAction4 - Female Fronted Danceparty

19.11.2022 ab 20:00 Uhr in den Räumlichkeiten des AJZ e.V
Generell ist in der Chemnitzer Clubszene der Anteil von weiblich gelesenen Protagonist:innen und Künstler:innen wenig bis gar nicht vorhanden.
Das würden wir gern durch unsere Veranstaltung ändern und nachhaltig dazu auffordern und bestärken, ein Bewusstsein für Politik und die Ungleichheit der Geschlechter zu entwickeln. Stattfinden soll die Veranstaltung am 19.11.2022 in den Räumlichkeiten des AJZ e.V.
Vier weiblich gelesene DJ* in zwei Räumen sorgen für ein abwechslungsreiches und an die Nutzer:innen angepasstes Musikerlebnis. In Form eines bedarfs- und fortlaufend-interaktiv orientierten offenen Workshopformats können die Teilnehmerinnen dabei einen Einblick in die musikalische Gestaltung von Veranstaltungen aus weiblicher Perspektive erhalten und sich auch unter Awareness-Aspekten über ihre Erfahrungen austauschen.
Bei der Veranstaltung stehen Willkommenskultur, Weltoffenheit sowie die Vielfalt von Kunst und Kultur im Vordergrund. Das Format soll durch die Medien Musik und Tanz die Auseinandersetzung mit den Themen Gendergerechtigkeit und Genderwahrnehmung fördern und diesbezüglich zu individuellem, gesellschaftlichem und politischem Engagement anregen.

Das Projekt wird gefördert durch den Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz.

Flyer


 
 
 

 

 

 
 


Internationale BUILD PEACE Friedenskonferenz 2022:

Vom 4. bis 6. November 2022 wird in Chemnitz die Internationale BUILD PEACE Friedenskonferenz stattfinden. In Zusammenarbeit mit der Nichtregierungsorganisation Build Up und der Technischen Universität Chemnitz organisiert der Chemnitzer Verein ASA-FF e. V. die Konferenz mit 300 regionalen, nationalen und internationalen Gästen, Partner*innen und Speaker*innen unter dem Motto „Exploring the Unseen – Ungesehenes sichtbar machen“.
Interessierte Chemnitzer*innen sind herzlich an den Campus der Universität an der Reichenhainer Straße zum Mitreden und Mitmachen eingeladen.
Wie kann präventive Friedensarbeit auch in Europa gestaltet werden?
Was ist das Ungesehene in der Arbeit für sozialen Zusammenhalt in anderen Teilen der Welt, während Europa mit großen sicherheitspolitischen Fragen ringt?
Das breit gefächerte Programm der BUILD PEACE 2022 gliedert sich in drei leitende Unterthemen: Umbrüche, Rassismus und Polarisierung, sowie Verbindungsräume. Die Teilnehmer*innen erwarten Workshops, Vorträge und ganztägige Installationen, die sowohl von Speaker*innen aus der ganzen Welt, aber auch von regionalen Akteur*innen angeboten werden.
Alle englischsprachigen Vorträge werden simultan auf Deutsch übersetzt.
Die sächsische Staatsministerin der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung Katja Meier, welche gleichzeitig Schirmherrin der Konferenz ist, sowie Kulturhauptstadtchef Stefan Schmidtke werden die Konferenz am 4.11. von offizieller Seite eröffnen.

Alle Informationen unter: www.howtobuildpeace.org


 
 

Hallo ihr Lieben!

Am 9.11. ist der jährliche Gedenktag an die Novemberprogrome und die Gewalttaten gegen Jüd:innen zu Zeiten des Nationalsozialismus.
An diesem Tag wird auch in Chemnitz durch die Lichterwege den verfolgten und ermordeten Jüd:innen gedacht. In Chemnitz erinnern 282 Stolpersteine dauerhaft an das Schicksal der Menschen, die hier bis zu ihrer Ermordung, Vertreibung oder Flucht gelebt haben. Um diesen Menschen zu gedenken, wollen wir die Stolpersteine am 2. November zusammen mit Euch vom Straßendreck befreien!
Mit Eimern und Putzlappen wollen wir in kleinen Gruppen losziehen, um die Stolpersteine zu reinigen, damit sie am Gedenktag im Schein der Lichterwege wieder glänzen.
Dazu suchen wir Euch!
Habt ihr Lust an unserer Aktion teilzunehmen?
Dann teilt bitte unseren Aufruf unter euren Mitgliedern oder teilt unsere Facebook-Veranstaltung auf euren Social-Media-Kanälen. Aktuell planen wir die Stolpersteine in der Innenstadt zu reinigen. Sollten sich genügend Menschen finden, können wir auch die Stolpersteine auf dem Kaßberg bei der Aktion einbeziehen.
Hier nochmal die Eckdaten für die Aktion:
2. November, 15 -17 Uhr
Treffpunkt Innenstadt: Johanniskirche
Wenn möglich mitbringen: Eimer, alte Zahnbürste, Putzlappen oder -schwamm
Hier der Link zur Facebook-Veranstaltung: https://fb.me/e/3DXJx4IXS

Bei Fragen, könnt ihr euch gerne bei uns melden!
Liebe Grüße, Projekt Comparti


 
   
 
Am 07.11.2022 findet der Online-Thementag für pädagogische Fachkräfte statt.
Dieser Online-Thementag ist speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen von ErzieherInnen im Hort zugeschnitten. Alle Vorträge und die darin enthaltenen Beispiele orientieren sich an Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren.
Der Thementag stellt sich u.a. den Fragen "Was macht eine erfolgreiche Projektarbeit mit Kindern aus?", Welche Risiken birgt das Internet?, Welche Möglichkeiten der Gewaltprävention gibt es?
Das Programm im Überblick:
09:00 - 10:30 Uhr: Umgang mit Aggressionen bei Kindern
10:30 - 11:00 Uhr: Pause
11:00 - 12:30 Uhr: Projektarbeit mit Kindern
12:30 - 13:30 Uhr: Pause
13:30 - 15:00 Uhr: Medienerziehung und -nutzung bei Kindern
Eine Anmeldung ist direkt über die Webseite unter https://wordpress.elternarbeit-sachsen.de/produkt/online-thementag-fuer-den-hort/ möglich. Nähere Informationen finden Sie hier
 
 
 
 

Diskriminierungssensible Sprache - Was kann und bewirkt bewusste Sprache?

für Menschen in pädagogischen Berufen 05.10.2022 16:00 - 18:00 Uhr
Online-Vortrag mit Diskussion Anmeldeschluss bis 04.10.2022

Sprache ist zentral für unsere Kommunikation und unser soziales Leben,durch sie schaffen wir Realitäten. Oftmals wollen Menschen diskriminierungssensibel sprechen und dabei niemanden verletzen, aber sind unsicher, welche Wörter vorbelastet sind und welche stattdessen verwendet werden könnten.
Darüber möchten wir mit Menschen in pädagogischen Berufen ins Gespräch kommen und uns darüber austauschen, was wir mit Sprache erreichen wollen und was nicht.
Anschließend gibt ein zusammenfassender Input konkrete Impulse zum sensiblen Umgang mit Sprache.

Näher Informationen finden Sie hier.


 
 

Identeco!

Über 6 Wochen waren wir in Chemnitz mit und für euch unterwegs, um über verschiedene Zugänge wie Musik, Kunst, Dialog und Sprache mehr über Chemnitzer Identitäten herauszufinden.
Seid dabei, wenn wir alle gesammelten Sichtweisen und Erkenntnisse präsentieren, mit euch diskutieren und Forderungen und Wünsche an unsere Stadt konkretisieren.
Für Musik, Getränke und Snacks ist gesorgt.
Wir freuen uns auf euch!

Flyer

Anti-Gewalt-Büro Müllerstr. 16 09113 Chemnitz


 
 

Sprechen für die Demokratie - Ein Kommunikations-Training gegen rechte Parolen und Demokratiefeindlichkeit Diskriminierung im Alltag.

Menschen anderer Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Religion sehen sich immer wieder Anfeindungen, Ausgrenzung und herablassenden Kommentaren ausgesetzt.
Doch auch Menschen, die sich politisch engagieren und für Demokratie einsetzen, werden verbal angegriffen. Muss man das hinnehmen?
Nein!
In diesem Kommunikations-Training erarbeiten Sie miteinander einfache Methoden, um auf demokratiefeindliche Aussagen und rechte Parolen reagieren und ihnen widersprechen zu können. Dabei lernen Sie die Mechanismen von Vorurteilen und Diskriminierung kennen, betrachten auch die eigene Einstellung und besprechen Mittel und Wege, wie Sie mit menschenverachtenden Äußerungen und Haltungen umgehen können.
Sie lernen, Ihren Standpunkt selbstbewusst zu vertreten - z. B. gegenüber Vereinsmitgliedern, Kolleginnen und Kollegen oder Familienangehörigen - und damit in Ihrem beruflichen Umfeld und Ihrem persönlichen Alltag für die Demokratie zu sprechen.
Das Angebot wendet sich an Ehrenamtliche in Vereinen und Verbänden und an alle weiteren Interessierten. Es ist offen für Menschen, die selbst betroffen sind von Anfeindungen und auch für diejenigen, die nicht betroffen sind, aber nicht tatenlos und sprachlos zusehen wollen.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der Bürgerstiftung für Chemnitz und der Volkshochschule Chemnitz.

Sie wird gefördert durch den Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz.
W2210110
Referent: Michael Seib, Trainer
Freitag, 07.10.22, 16 – 20 Uhr und Samstag, 08.10.22, 10 - 16 Uhr
TIETZ, Kursraum 4.07
entgeltfrei


 
   
 


„Das Blatt wenden. Was es braucht, um vor Ort die Demokratie zu verteidigen“

Diskussion am 22. September 18 Uhr im Pentagon3.

Chemnitz hat ein Problem mit rechtsextremen- und rechtspopulistischen Grup­pierungen. Immer wieder nutzt die Extreme Rechte Krisen, um für Protestakti­onen zu mobilisieren, sich darüber zu vernetzen und ihre demokratiefeindlichen Ideologien in der Gesellschaft zu verbreiten. Viele Bürger*innen sehen hier akuten Handlungsbedarf. Sie arbeiten vor Ort mit viel Zeit, Kreativität und persönlichem Risiko für die Erhaltung einer demokratischen politischen Kultur. Wir fragen an diesem Abend, was es braucht um Engagement zu bewahren und zu stärken. Wir fragen nach guten Projekten, solidarischen Bündnissen und effektiven politischen Maßnahmen – und eben, was es braucht, um das Blatt mit vereinten Kräften zu wenden.

Die Problemlagen der sächsischen Demokratie diskutieren Matthias Meisner (u.a. Autor von „Unter Sachsen“ und „Fehlender Mindestabstand“). Seine langjährigen Recherchen sind wegweisend und werfen klare politische Forderungen auf. Julia Voigt (Kulturbündnis Hand in Hand) und Attila Bihari (Mitglied im Migrationsbei­rat/Vorstand ASA-FF e. V.) werden zu den Erfolgen und Hindernissen ihres lokalen zivilgesellschaftlichen Engagements berichten. Beide mischen sich ein, zeigen Ge­sicht gegen rechts und engagieren sich für ein demokratisches Miteinander in der Stadt Chemnitz. Dr. Fiona Kalkstein ist stellvertretende Direktorin am Else-Fren­kel-Brunswik-Institut für Demokratieforschung in Leipzig. Als Sozialpsychologin forscht sie u.a. zum Verhältnis von aktiver Zivilgesellschaft, rechtsextremen Ak­teur*innen und den breiten Bevölkerungsschichten.

Wir laden Sie ein, mit unseren Gästen zu diskutieren, was Chemnitz braucht, um sich gegen rechte Strukturen zu wehren, Engagierte zu stärken und eine sichere, demokratische Stadt für Alle zu sein.
Moderation: Frauke Wetzel (Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen)
Die Teilnahme erfolgt nur per Anmeldung bis zum 20. September unter demokratie@nkjc.de.
Diese Veranstaltung findet in Präsenz statt. Das Hygienekonzept wird laut aktueller Verordnung umgesetzt. Der Raum ist barrierefrei zu erreichen.
Eine Veranstaltung der Chemnitzer Partnerschaft für Demokratie und Weiterdenken-Heinrich-Böll-Stiftung-Sachsen.
Gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“


 
 

Gedenkkultur weiterentwickeln

Ausstellungseröffnung am 22.09.2022 in der St. Jakobikirche Chemnitz

Vom 22. September bis zum 11. November 2022 findet in der St. Jakobikirche Chemnitz unter dem Titel "DIE DEN HOLOCAUST ÜBERLEBTEN" eine Ausstellung von der Künstlerin Isolde Helene Rossner statt.

Mit den “Sächsischen Israelfreunden” nahm Isolde Helene Rossner zweimal an einem Arbeits-und Hilfsprojekt bei Holocaustüberlebenden in Israel teil.
Sie hatte das Vorrecht, einige Holocaustüberlebende kennen lernen und malen zu dürfen. In der Ausstellung finden sich Portraits (Originalaquarelle), Holzschnitte und farbige Rohrfedertuschezeichnungen.
Die Ausstellung wird am 22. September 18:00 Uhr im Rahmen der Vesper zur Musik feierlich eröffnet.
Besucht werden kann sie Montag bis Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und zusätzlich Mittwoch und Donnerstag bis 17:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung wird vom Lokalen Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz der Stadt Chemnitz gefördert.


 
   
 


13. Chemnitzer Frauenlauf 24.09.2022 12:00 - 16:00 Uhr beim CSV Chemnitz Siegmar

Liebe Läuferinnen und Walkerinnen,

der Frauenhilfe Chemnitz e.V. lädt herzlich zum Frauenlauf ein.
Zeigt eure Solidarität und lauft, spaziert oder walkt mit uns gemeinsam unter dem Motto "Frauen laufen für Frauen gegen Gewalt an Frauen und Kindern" und spendet.

Näher Infos finden Sie hier


 
   
 

Save Me Chemnitz

Datum: 05.10.2022 18.30-21 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) Ort: Kinosaal im Weltecho, Annaberger Str. 24, 09111 Chemnitz Eintritt frei!
Die Geschichte einer Flucht: Die Geschwister Kyona und Adriel leben in einem kleinen Dorf, umgeben von friedlichen Wäldern.
Doch die Idylle trügt: Eines Nachts wird der Ort überfallen und die Familie ist gezwungen, vor der eskalierenden Gewalt zu fliehen. Als Kyona und Adriel bei einer Zugkontrolle von ihren Eltern getrennt werden, müssen sie ihren weiteren Weg alleine gehen. So beginnt eine heldenhafte Reise, die Kyona und Adriel über einen Kontinent voller Gefahren führt. Die beiden schließen neue Freundschaften, aber immer wieder holen sie der Krieg und ihre eigene Geschichte ein. Auf ihrer Suche nach etwas Sicherheit, lassen sie ihre Kindheit hinter sich – und werden allmählich erwachsen.
Werden sie ihre Familie wiedersehen und in der Fremde ein neues Zuhause finden können? In beeindruckenden Bildern – handgemalt in Öl auf Glas – erzählt DIE ODYSSEE ei ne berührende Geschichte von zwei Geschwistern auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Inspiriert von der Flucht ihrer Urgroßeltern aus Odessa schuf die Künstlerin Florence Miailhe einen Film, der Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen faszinieren wird.
Das Projekt wird durch den Lokalen Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz der Stadt Chemnitz und im Rahmen des Bundesprogrammes "Demokratie Leben!" gefördert.

Flyer


 
 

Reflaction 4- Veranstaltungsreihe "Geschichte sichtbar machen"

Am 06.09.2022 ab 18:00 Uhr hält im SMAC Frau Felicitas Kübler einen Vortrag zum Thema "Vergraben und Vergessen? Zu den (Un-)Möglichkeiten städtischer Erinnerungsarbeit" Insbesondere in städtischen Räumen werden wir vielfach mit geteilten Erinnerungen konfrontiert: I
n Denkmälern, Gedenkstätten, aber auch architektonischen Formen, Straßennamen, Plaketten und Hinweisschildern, wird Geschichte erinnert und tradiert. In Bezug auf die deutschen Verbrechen der NS-Zeit scheinen wir auf den ersten Blick mit einer ,Flut’ an solchen Erinnerungsorten konfrontiert. Diese Orte erzählen selten eine vollständige Geschichte aufgrund ihrer Einbindung in politische Projekte und Prozesse der Gruppenidentifikation.
Dabei werden Erzählungen im städtischen Raum verdrängt und überbaut, wodurch gesellschaftliche Ausschlüsse normalisiert werden. Der Vortrag widmet sich den Lücken und Auslassungen von Erinnerungsarbeit im öffentlichen Raum.
Felicitas Kübler arbeitet und promoviert am Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Klagenfurt. Sie arbeitet zu Geographien der Erinnerung, sowie der geographischen Auseinandersetzung mit der extremen Rechten im deutschsprachigen Raum.
Die Veranstaltung wird gefördert durch den Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz.

Flyer


 
 

Reflaction 4- Veranstaltungsreihe "Geschichte sichtbar machen"

Am 23.09.2022 ab 18:00 Uhr wird im AJZ-Chemnitz ein Film von Ute Adamczewski zum Thema "Zustand und Gelände" gezeigt mit einer anschließenden Diskussion.
Der Dokumentarfilm ZUSTAND UND GELÄNDE erzählt die Geschichte einer Eskalation. Ausgangspunkt des Films sind sogenannte wilde Konzentrationslager, die unmittelbar nach der nationalsozialistischen Machtergreifung ab März 1933 zur Ausschaltung politischer Gegner*innen eingerichtet wurden und heute weitgehend in Vergessenheit geraten sind. ZUSTAND UND GELÄNDE handelt von den Überschreibungen der Orte durch die Zeit und davon, wie sich unterschiedliche politische Erinnerungskulturen in sie eingeschrieben haben.
Der Film verknüpft drei aufeinanderfolgende Zeiträume der deutschen Geschichte zu einem losen Narrativ, in dem Gewalt zur Durchsetzung von Macht eine wesentliche Rolle spielt.
Die Veranstaltung wird gefördert durch den Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz.

Flyer


 
 

Liebe Netzwerkakteure, Liebe Kooperationspartner*innen, Liebe Kolleg*innen und Interessierte,

wir laden Sie am Mittwoch, 14.09.2022, sehr herzlich zu unserem diesjährigen Tag der offenen Tür ein. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einer Eröffnung und Grußworten in der Dresdnerstraße 38 a & b.
Im Anschluss können Sie die Beratungsstellen besichtigen, in Austausch mit unseren Kolleg*innen treten und unsere Angebote näher kennenlernen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Herzliche Grüße!
Ihr Team des Jugendmigrationsdienstes und der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer der AWO Chemnitz

Nähere Informationen finden Sie hier


 
   
 

Pressemitteilung

Art der Veranstaltung: Debattierclub im Rahmen des Reihe Schirmherrschaft
Thema: Religionen und Atheismus in Chemnitz Reden über Gott und die Welt
Was wissen wir voneinander?
u.a.mit Vertreten der Jüdischen Gemeinde, Vertretern des Ev-Luth. Kirchenbezirkes Chemnitz

Termin: 31.08.2022 Zeit: 14. 00 bis 17.00 Uhr
Ort: am großen Springbrunnen im Rosenhof

Dieses Projekt wird vom Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz, vom Bundesprogramm „Demokratie Leben!“ und vom Sächsisches Staatsministerium für Inneres/Landespräventionsrat (SMI/LPR) gefördert.


 
   
 

Christopher Street Day Chemnitz

27.08.2022 12:00-14:00 Demonstration, Start Brühl/Untere Aktienstr.
14:00-21:30 Straßenfest auf der Schlossteichinsel mit Infoständen, Kultur und Mitmachaktionen

Ohren auf, Herzen an Der Pride Month liegt zwar schon hinter uns, hat damit jedoch den offiziellen Startschuss für einen kunterbunten Sommer gegeben, der weltweit wichtiger ist denn je.
Wir sind bereits monatelang in der Planung für ein ganz besonderes Ereignis. Denn wer in den letzten Jahren mitgezählt hat, weiß schon bescheid:
Der Christopher Street Day Chemnitz feiert sein 10. Jubiläum!!!
Richtig gehört, 10 Jahre voller Liebe, Diversität, Gerechtigkeit und dem Mut für etwas Besonderes zu kämpfen. Deshalb erwartet euch in diesem Jahr auch große Vielfalt: ein neue Location, ein neues Bühnenprogramm, das ein oder andere bekannte Gesicht und jede Menge Faszination an Vielfalt und Lebensfreude.
Nach einer gemeinsamen Demonstration für die Fundamente und aktuellen Forderungen der LGBTIQ+ Community verbunden mit Aktualitätsbezügen für Frieden und Akzeptanz hinsichtlich der humanitären Werte werden wir gemeinsam natürlich Eines tun:
Party to Be Proud on the Pride. Feiert mit uns dieses Ereignis.
Das Projekt wird durch den Lokalen Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz der Stadt Chemnitz und im Rahmen des Bundesprogrammes "Demokratie Leben!" gefördert.


 
 

28. Juli 16.30 Uhr:

Offenes Treffen des Chemnitzer Jugendforums

Kommt gern vorbei. Lernt das Chemnitzer Jugendforum kennen und werdet Teil davon.
Bei gutem Wetter trifft sich das Jugendforum im Park der OdF bei Sowjetdenkmal, bei schlechtem Wetter in den Räumen des Netzwerk für Kultur- und Jugendarbeit e.V., Moritzstraße 19b (hinter dem Tietz)

Zu finden ist das Chemnitzer Jugendforum unter Instagram/chemnitzerjugendforum


 
 

Gemeinsame Spendenübergabe in der Gruuna Schule

am Donnerstag, den 14. Juli 14.30 Uhr

Seit einigen Wochen schon steht das Chemnitzer Jugendforum in Kontakt mit der Gruuna Schule. Genauer, mit den dort lernenden ukrainischen Kindern und Jugendlichen.
Das Chemnitzer Jugendforum organisierte für die Schüler:innen bereits Schulmaterial sowie Sprachbücher. Während des Zusammentreffens und den gemeinsamen Gesprächen stellte sich heraus, wie sportbegeistert die ukrainischen Schüler:innen sind.

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„Akzeptanz im Wandel? Erzähl doch mal…“

Das Tüdelü 2022 in Chemnitz interessiert und begeistert mit einer neuen Ausstellung, musikalischer Unterstützung und kreativen Aktionen
In diesem Jahr lässt der different people e.V. Chemnitz am 16.07. um 13 Uhr den Stadthallenpark in Regenbogenfarben erstrahlen. Gemeinsam mit Gästen und Unterstützer:innen wird es ein buntes Programm geben unter dem Motto: „Akzeptanz im Wandel? Erzähl doch mal…“. Die bereits genannte Ausstellung zeigt dabei unterschiedliche Geschichten von Menschen aus Chemnitz, welche erlebte Erfahrungen zum Thema Akzeptanz in der eigenen Lebens-und Liebensweise präsentieren. Mit dieser Ausstellung möchte der Verein die Vielfalt der Chemnitzer Bürger:innen zeigen und dabei Berührungsängste zu den Themen geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung abbauen.
Die hierzu angedachte Podiumsdiskussionen mit interessanten Spreche:innen wird diese Thematik aufgreifen und auch persönliche Geschichten werden auf der Bühne vorgetragen. Neben der Ausstellung und Podiumsdiskussion, lädt der Kuchenbasar sowie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit musikalischen Acts zum verweilen ein.
Auch kreativ können sich Jung und Alt in diesem Jahr an verschiedenen Ständen austoben. Zum Mitmachen gibt es eine Tombola, mit kleinen Preisen und viele weitere Aktionen. Auch nach dem Fest wird es weiterhin die Möglichkeit geben, queere Geschichten im Verein einzureichen. Das Projekt wird weiterhin online als Ausstellung gezeigt.
Aktuell ist es möglich die Geschichten über die Tüdelü-Website einzureichen. In Absprache mit dem Team des different people e.V. werden die eingereichten, persönlichen Geschichten anonymisiert.

Das Projekt wird vom Lokalen Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz der Stadt Chemnitz gefördert.

Weitere Infos gibt es unter: https://tüdelü-chemnitz.de

Flyer

Plakat


 
 

Kantine Gramsci vom 01.08. - 07.08.2022

Es ist soweit – das Kantine Festival geht in die nächste Runde.
Seit 2018 widmet sich die Kantine jährlich dem Leben und Werk von politischen Denker:innen vergangener Jahrhunderte (namentlich bisher Karl Marx, Rosa Luxemburg, Walter Benjamin und Christine de Pizan).
Mit der Kantine »Gramsci« feiern wir in diesem Jahr somit das 5-jährige Kantine-Jubiläum. Antonio Gramsci, einer der prominentesten Gefangenen des Faschismus, hinterließ ein gewaltiges fragmentarisches Werk mit Gedanken und Notizen zur politischen Theorie, der Geschichte, Philosophie, Sprache und Kultur Italiens sowie Überlegungen zu Organisation und Adressaten einer revolutionären Theorie gegen den Faschismus.
Im Oktober jährt sich der sogenannte »Marsch auf Rom« und die Machtübernahme von Benito Mussolini zum 100. Mal. Der Aufstieg des Duces und der Fall Gramscis könnten gegensätzlicher nicht sein – und doch sind sie paradigmatisch mit der Geschichte verknüpft. Beide anfangs Mitglieder in der Sozialistischen Partei Italiens, entwickelt sich der eine zum Führer der Fasci italiani di combattimento, die ab 1919 über die vom Ersten Weltkrieg gezeichnete Bevölkerung herfielen und alle Bestrebungen, die alte monarchistische Ordnung zu stürzen, zunichtemachten.
Der andere hingegen wird einer deren wichtigsten Widersacher, indem er versucht, die herrschenden Verhältnisse zu überwinden. Als Gramsci isoliert im Gefängnis saß, versuchte er das Scheitern der Demokratie in Italien zu reflektieren und unterzog seine eigenen Vorstellungen einer Revision. In seinem Werk beschreibt er unter anderem, unter welchen Bedingungen diktatorische Regime an die Macht gelangen und welche Rolle die Zivilgesellschaft beim Verhindern dessen spielt.
»Die Eroberung der kulturellen Macht erfolgt vor der Übernahme der politischen Macht«, so Gramsci.

Über Kantine Gramsci

Flyer

Programmübersicht

Dieses Projekt wird gefördert vom Lokalen Aktionsplan Chemnitz.


 
 

02.07.2022 19:00 Uhr
multimediale Lesung mit Konzert "Untergrund war Strategie"

In der DDR wurden Menschen wegen ihres Musikgeschmacks und Äußeren wie Feinde behandelt. Ein Zeitzeuge berichtet. Mit der Performance aus Erzählung, Lesung, Bildspots, Leidenschaft, Ton-Dokumenten, Präsentation von Original-Utensilien und Stasiakten sowie einem Live-Musiker präsentiert Geralf Pochop in einem Kulturprogramm die intensivste Zeit seines Lebens als Punk in der DDR.
Nähere Informationen finden Sie hier.

Dieses Projekt wird gefördert vom Lokalen Aktionsplan Chemnitz.


 
 

Unser nächstes IQ-Café "Mit ausländischem Abschluss in Sachsen arbeiten" findet in englischer Sprachmittlung statt.

Es richtet sich also an alle englisch-sprachigen zugewanderten Menschen, die sich zu oben genannten Themen in Sachsen informieren wollen.

Termin: Donnerstag, 30.06.2022, 14:16 Uhr.
Mit IBAS und FIZU.
Herzlich willkommen sind auch diejenigen, die mit anderer Staatsangehörigkeit aus der Ukraine geflüchtet sind.
Für sie gibt es einen kurzen Extra-Informationsblock.
Ich freue mich, wenn Sie die Einladung im Anhang an Interessierte weitergeben.

Einladung


 
 

30.06.2022 16:00 Uhr

Offenes Treffen des Chemnitzer Jugendforums

Bei gutem Wetter treffen wir uns im Park der Opfer des Faschismus beim Sowjetdenkmal bei schlechtem Wetter in den Räumen des Netzwerk für Kultur- und Jugendarbeit e.V. Moritzstraße 19b.
Was ist das Chemnitzer Jugendforum?
Das Chemnitzer Jugendforum ist von und für Chemnitzer Jugendliche, die sich für die Belange junger Menschen engagieren. Das Chemnitzer Jugendforum gibt es bereits seit 2015. Es setzt sich mit eigenen Ideen, kreativ für ihre Stadt ein. Die Jugendlichen planen selbst Aktionen, die ihnen wichtig sind und setzen diese um. Sei es für eine Nachtbuslinie, seien es mehr Mülleimer am Schloßteich oder mehr Aktivitäten für Kinder- und Jugendliche im Rahmen der Kulturhauptstadt 2025. Vieles ist möglich.
Außerdem sponsern die Jugendlichen mit ihrem eigenen Fördertopf (Jugendfonds) in Höhe von 10.000€ jährlich finanziell Projekte von und für Jugendliche in der Stadt.
Jeder der will, kann mitmachen. Wer Lust hat, beim Chemnitzer Jugendforum mitzumachen oder mehr darüber zu erfahren, der findet das Chemnitzer Jugendforum ganz einfach auf Instagram unter:

instagram.com/chemnitzerjugendforum.

Ganz allein sind die Jugendlichen allerdings nicht. Begleitet und unterstützt wird das Chemnitzer Jugendforum durch Frau Katrin Siegel von der Fach- und Koordinierungsstelle der Partnerschaft für Demokratie Chemnitz, welche im Netzwerk für Kultur- und Jugendarbeit integriert ist.
Das Chemnitzer Jugendforum ist Teil der Partnerschaft für Demokratie Chemnitz und wird finanziert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“.

Veranstaltungsreihe "Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus“

Anmeldeschluss 04.07.2022
Die Veranstaltungen finden am 06.07.2022, 13.07.2022, 20.07.2022 ab 17:00 Uhr digital statt
Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist sowohl einzeln als auch gesammelt möglich.

Bitte meldet euch unter
info@nkjc.de oder unter sachsen@amadeu-antonio-stiftung.de an.
Nähere Informationen finden Sie hier: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/termine/geschichte-und-gegenwart-des- antisemitismus-veranstaltungsreihe-des-projekt-debunk-und-der-partnerschaft- fuer-demokratie-der-stadt-chemnitz/
Die Veranstaltungsreihe wird durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ mitfinanziert.


 
 

An die Arbeit!

14 Tage Veranstaltungsprogramm auf dem Sonnenberg

Bildcredit:Vom 11.06. - 25.06.2022 findet ein vielfältiges Programm auf dem Sonnenberg statt. Unter dem Thema "An die Arbeit!" realisieren Bildende Künstler:innen, Theaterschaffende, Kollektive und Literat:innen an verschiedenen Orten auf dem Chemnitzer Sonnenberg Workshops, Vorträge, Kunst im öffentlichen Raum, Interventionen und Performancekunst. Das 14-tägige Programm soll Visionen von Außen mit dem Stadtteil teilen und im Dialog mit der Nachbarschaft Impulse setzen und verhandelt dabei die unterschiedlichsten Fragen: Warum arbeiten wir eigentlich? Leben wir um zu arbeiten oder arbeiten wir um zu leben? Kann Pause machen auch Arbeit sein? Die Nachbarschaft ist hierbei durch Kunstaktionen im öffentlichen Raum, Diskussionsformate und einem Workshop zum Mitwerkeln und Mitpausieren aufgerufen.
Anmeldung zum Workshop: info@klubsolitaer.de
Anmeldung zur Hobbybörse: hobbyboerse@gmx.de
Nähere Informationen finden Sie hier.

Dieses Projekt wird gefördert von der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART Kultur des Bundesverband Soziokultur, und vom Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz sowie durch die Kulturstiftung des Freistaat Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.


 
   
 


Wege zum KZ-Sachsenburg - Neue Zugänge Erfahren

Radfahrt am 12.06.2022, Start um 10:00 Uhr Hotel an der Oper

Was haben des Hotel an der Oper oder die Max-Saupe-Straße mit dem ehemaligen KZ-Sachsenburg zu tun? Gemeinsam begeben wir uns mit dem Fahrrad von Chemnitz nach Sachsenburg um diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Auf verschiedenen Stationen entdecken wir Bezüge zur Geschichte des Konzentrationslagers und der darin Internierten. In Sachsenburg angekommen besteht die Möglichkeit an geführten Rundgängen über das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers teilzunehmen.
Die Streckenlänge beträgt etwas mehr als 15 Kilometer und ist durch die Zwischenhalte entspannt zu fahren. Außerdem wird es ein Mittagessen bei unserer Ankunft geben.
Wir sehen uns am 12.06.2022, um 10 Uhr am oberen Ende der Treppen zum Opernplatz (Gegenüber dem Hotel an der Oper)
Achtet bitte darauf das eure Fahrräder mit den sicherheitsrelevanten Anbauteilen versehen sind, wie zwei funktionierende Bremsen, Licht und Klingel.

Ein Projekt des AJZ e.V. und des Geschichtswerkstatt Sachsen e.V.
Gefördert durch den Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz


 
   
 


Hang zur Kultur 2022

Am 04.06.2022 findet zum sechsten Mal das Festival “Hang zur Kultur“ statt.
Ab 14:00 Uhr könnt ihr den Sonnenberg als begehbare Galerie durchstöbern und dabei neue geheimnisvolle Orte entdecken, großartigen Aufführungen beiwohnen oder einfach nur zum Cornern im Stadtteil abhängen. Mit über 50 Programmpunkten laden wir euch zum Erkunden, Mitmachen und Staunen ein.
Musikalisch bespielt der Tortuga e.V. die Hängerbühne in der Stadtwirtschaft mit 2 Bands.
Hier seht ihr die Scraptones aus Leipzig mit Garage-Blues-Rock und ebenfalls aus Leipzig: Captain Moo Moo - kind of Punk mit Trompete und Synthie. In ihren zukünftigen Räumen in der Stadtwirtschaft präsentiert sich der Stadtfabrikaten e.V. und gibt schon mal vorab Einblicke in den Standort und ihr kreatives Schaffen. Im LOKOMOV begrüßen euch ab 18 Uhr Annika und Fritzi mit allerlei DJ Musik.
In der Galerie DenkART zeigen Mitglieder Werke ihres künstlerischen Schaffens. Zusätzlich sind Werke von Freizeitkünstlern und renommierte Berufskünstler aus Chemnitz und Umgebung zu sehen. Ebenso lädt die Galerie FerdinArt zur Ausstellung von Helena Zubler & Workshops mit den Kunsthandwerkerinnen Donna Quijote und Muschelfee. Für Theater und Bühne sorgt unter Anderem der ASA-FF e.V. mit „Mundstück II“, oder auch die Markuskirche mit dem Stück „Am Ende ein Lied“.
Für die ganze Familie gibt es am Bürgerzentrum Sonnenberg in Kooperation mit Hoffnung Stern e.V. und der Initiative Sonnenstraßenbelebung die längste Kaffeetafel der Welt. Und Achtung, ab 20:00 Uhr gibt es in der Sonnenstraße das fast schon legendäre Format “Silent Disko“
Ebenso sorgt für Spiel und Spaß der Gemeinschaftsgarten Zietenaugust mit einer 5-Loch-Minigolfanlage durch Garten und Beete. Auch dieses Jahr möchten wir euch wieder ab 22.00 Uhr zu unserer Aftershowparty in der Markuskirche am Theodor-Körner-Platz einladen. Hier ist für leckeres Bier aus dem Erzgebirge, einer ganz besonderen Lichtinstallation, sowie für pulsierende Technobeats gesorgt.

Dieses Projekt wird gefördert vom Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz und vom Bundesprogramm „Demokratie Leben!“.

Beginn: 14.00 Uhr MEZ Ende: 22.00 Uhr MEZ

Website: https://www.hangzurkultur.de


 
   
 

LIEBE ENGAGIERTE IN SACHSEN,

die Ausschreibung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie hat begonnen.
VOM 23. MAI BIS ZUM 17. JULI werden Projekte, Vereine, Initiativen und Kommunen gesucht, welche sich gegen menschenfeindliche Ideologien und für Menschenrechte und ein demokratisches Miteinander in Sachsen engagieren.
Ausgelobt sind: * der PROJEKTPREIS, für Initiativen und Projekte, die sich die für die Menschenrechte und den Schutz von Minderheiten eintreten, die Demokratie in ihrer Region stärken oder sich gegen Rassismus, Antisemitismus oder Rechtsextremismus einsetzen.
Weitere Informationen und den Bewerbungslink zum Projektpreis finden Sie hier.

* der PETER-HENKENBURG-PREIS FÜR DIE DIDAKTIK DER POLITISCHEN BILDUNG,
für den angewandte didaktische Formate, Konzepte oder Materialien gesucht werden. Informationen, Sowie den Bewerbungslink hierzu finden Sie hier.

* der KOMMUNENPREIS,
für Kommunen, die sich hinter das Engagement von Bürger:innen stellen und dieses aktiv unterstützen oder die eigene Projekte im Sinne der Ziele und Kriterien des Demokratiepreises umsetzen. Der Kommunenpreis wird ausschließlich ausschließlich auf Vorschlag der Bürger:innen vergeben. Informationen zum Preis und die Nominierung finden Sie hier.


 
 

Ausschreibung Partnerschaft für Demokratie Chemnitz, Bundesprogramm „Demokratie Leben“

Dezernat 3 Geschäftsstelle KPR
Ausschreibung von Honorarleistungen für die Unterstützung bei der Beteiligungsorganisation der Fortschreibung des kommunalen Handlungskonzeptes zur Demokratieförderung Freiberufliche Honorarleistung Unterstützung der Geschäftsstelle KPR bei der Vorbereitung, Organisation und Durchführung, Nachbereitung und Dokumentation der Beteiligung zur Fortschreibung des kommunalen Handlungskonzeptes zur Demokratieförderung
Die Angebote sind bis zum 17.06.2022 einzureichen.
Später eingehende Angebote/Konzepte können nicht berücksichtigt werden.

Bewerbung: Bewerberinnen oder Bewerber richten ihre Bewerbung mit einer Kostenkalkulation an:

Geschäftsstelle KPR
Frau Vorsatz
Düsseldorfer Platz 1
09111 Chemnitz
Telefon, Fax-Nummer: 0371 488-1993, 0371 488-1934
E-mail: Kriminalpraevention@stadt-chemnitz.de

Ausschreibung


 
 

5. September bis 30. September 2022

"Wir waren mal Freunde"

Themen: Fremdenfeindlichkeit, Gewaltprävention, Freundschaft, und Lebensentwürfe junger Menschen ab 12 Jahren "Fake oder War doch nur Spaß"
Themen: Cyber-Mobbing und Medienkompetenz ab 12 Jahren .
"Wir waren mal Freunde", thematisiert in sensibler und jugendgerechter Weise die Bedeutung von Respekt und Achtung füreinander, insbesondere im Schulalltag. Das Stück wirft einen Blick auf Fremdenfeindlichkeit und Rassismus als Ergebnis von Vorurteilen, persönlichen Erfahrungen und Ängsten.
Im Zusammenhang mit den vorgenannten Themen werden insbesondere die Begriffe: Freiheit, Ehre, Stolz, Toleranz und Selbst-Vertrauen aus der Sicht der jugendlichen Protagonisten beleuchtet.
Das Stück "Fake oder War doch nur Spaß" setzt sich mit der Problematik Cyber-Mobbing und Mobbing auseinander und soll darüber hinaus zu einem verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien anregen. Ebenso wirft "Fake" einen Blick auf unsere Erlebnis- und Medienkultur im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken und den " Neuen Medien" .
Ein weiteres Themenfeld behandelt den Missbrauch und den Schutz von persönlichen Daten und Computern.

Nähere Informationen finden Sie hier.


 
 

Zum Stichtag 31. Juli 2022 können erneut Anträge, im Rahmen der Richtlinie Integrative Maßnahmen Teil 1, für mehr- und überjährige Maßnahmen gestellt werden, die ab dem 1. Januar 2023 beginnen.

Nähere Informationen finden Sie

hier


 
   
 
Am Montag, dem 23. Mai, ab 19.30 Uhr sind Interessierte zu einer Lesung in das Gemeindezentrum an der Kreuzkirche Chemnitz, Henriettenstraße 36, eingeladen. Eva Gruberová und Helmut Zeller werden aus ihrem Buch „Diagnose Judenhass“ lesen.
Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung des Evangelischen Forums wird durch den Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz (LAP) gefördert. Bis vor wenigen Jahren hieß es in Deutschland stets, jüdisches Leben sei ein selbstverständlicher Teil der Normalität.
Aber spätestens nach dem Überfall auf die Synagoge in Halle 2019 und der massiven Ausbreitung von antisemitischen Verschwörungsmythen in der Corona-Krise bekam dieses Bild tiefe Risse. Eva Gruberová und Helmut Zeller sind durch Deutschland gereist und haben zugehört – von Rostock über Berlin bis Dortmund nach München, mit einem Abstecher nach Wien.
Dabei zeigt sich, dass Juden hierzulande kein normales Leben führen können, es sei denn, man hält Polizei und Sicherheitszäune vor jüdischen Kindergärten, Brandanschläge auf Synagogen oder perfide Witze für etwas, das zur deutschen Normalität gehört.
Was viele nicht sehen: Antisemitismus kam und kommt aus der „bürgerlichen Mitte“.
Die Reportagen, Interviews und Analysen machen sichtbar, dass der Judenhass tief in der Gesellschaft verwurzelt ist.
 
 

Vom 29. - 30. September 2022 findet in Dresden eine Fachtagung des Opferhilfe Sachsen e.V. zum Thema

"Opferhilfe im Spannungsfeld zwischen Trauma und Justiz"

statt.
Interessent:innen können sichhier direkt anmelden.

Flyer


 
   
 


11.5.2022 | 19:00 | Weltecho

Flyer


 
 

2modulige Multiplikator*innen-Qualifizierung mit dem Thema: Umgang mit Verschwörungsideologien!

Unsere berufsbegleitende Veranstaltungsreihe „Multiplikator*innen-Qualifizierung: Umgang mit Verschwörungsideologien – Arbeit mit Eltern im Werte-Konflikt“
widmet sich Themen wie Hintergründe - Entstehung - Narrative von Verschwörungsideologien verbunden mit interaktiven Methoden und Einblicke in beispielhafte Milieus sowie Chancen und Risiken im Umgang mit Verschwörungsideologien, startet im September diesen Jahres. Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen. Team Early-Education
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer Website.
Hier ein kurzer Terminüberblick über unsere ganztägigen Veranstaltungen:
· Modul I: Verschwörungsideologien -Theoretische und praktische Grundlagen, 29./30.09.2022
· Modul II: Verschwörungsideologien – Strategien für mehr Handlungssicherheit, 03./04.11.2022

Ansprechpartner Christopher Kieck
Pädagogischer Mitarbeiter Violence Prevention Network gGmbH

Qualifizierung
Einladung


 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zur ersten Veranstaltung der 31. Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz: 28.04.22 - Kulturkaufhaus DAStietz

19 Uhr: Ausstellungseröffnung und Präsentation des Programms der 31. Tage der jüdischen Kultur, sowie des neuen Logos und Programmheftes

Ausstellung vom 28.04.22 - 07.06.22 Die Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz laden zur Ausstellungseröffnung ins Foyer des Tietz: Nachdem Sie die Ausstellung erstmals im Brandenburger Landtag zu sehen war, freuen wir uns, diese Ihnen nun in Chemnitz zeigen zu können!
Unvollendete Leben ist eine Ausstellung die Künstler*innen aus unterschiedlichen Ländern vorstellt, die von den Nationalsozialisten wegen ihrer jüdischen Abstammung inhaftiert, misshandelt und ermordet wurden. Sie teilten das tragische Los der europäischen Juden während des Zweiten Weltkrieges.
Inmitten der Hölle jedoch versuchten die Künstler sich weiterhin durch Musik, Theater, Literatur und Kunst zum Ausdruck zu bringen. Sie lebten in einer Welt verkommener Werte. Ihr Schaffen ist ihr Testament, dass sie uns hinterlassen haben.
Initiiert und gestaltet wurde die Wanderausstellung von der Bente-Kahan-Stiftung Wrocław. http://www.unvollendeteleben.de/

Im Rahmen der Ausstellungen werden folgende weitere Veranstaltungen stattfinden:
- 13.05.22 - Wie ist die Welt so stille - Bente Kahan vetont Gedichte von Ilse Weber in Begleitung von Adam Skrzypek
- 03.06.22 - Uwe von Seltmann liest aus seinem Mordechai Gebirtig Buch "Es brennt". Musik: Daniel Kahn.

Wir würden uns freuen Sie dort zu begrüßen und mit Ihnen bei einem Snack und Getränk ins Gespräch über die kommenden Tage zu kommen!

Mit besten Wünschen,
Chris Münster und Egmont Elschner


 
 

10. Mai 2022 • Das demokratische Chemnitz liest!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Engagierte der Stadt,

am 10. Mai 2022 liest das demokratische Chemnitz von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und an elf Orten in der Stadt aus verbrannten Büchern und unterdrückter Literatur.
Den Hintergrund der Aktion bildet die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 in Berlin und an weiteren Universitätsstandorten.
Wir möchten die Stimmen, die man damals zum Verstummen bringen wollte, und Stimmen, die noch immer verfolgt, unterdrückt oder zensiert werden, Stimmen, welche Krieg, Gewalt und Ausgrenzung die Stirn bieten, an diesem Tag laut und vernehmlich und kontinuierlich hörbar machen.
Wir, d.h. die Initiativgruppe Lesung 10. Mai und die Europäische Kulturhauptstadt Chemnitz 2025, möchten Sie alle hiermit herzlich einladen Teil der Aktion zu werden und Sie aufrufen mitzulesen.

Alle wichtigen Informationen hierzu finden Sie in der beigefügten Ankündigung. Anmeldungen sind möglich per Email an dost@c2025.eu oder über folgendes Formular:
https://chemnitz.aidaform.com/lesung1005

Bitte leiten Sie diese Einladung an weitere mögliche Interessierte, an Ihre Freund*innen und Bekannten oder an andere Engagierte weiter. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dieser Einladung als Privatpersonen oder als Institutionen offiziell als Unterstützer*innen anschließen würden.
Bitte teilen Sie uns dies an oben genannte Emailadresse mit. Gern kann im Rahmen der Aktion auch gesungen oder musiziert und in weiteren Sprachen gelesen werden. Bei Fragen können Sie sich gern jederzeit an uns wenden.
Unser großer Dank gilt den Leseorten, die schnell und unkompliziert ihre Räumlichkeiten für die Aktion zur Verfügung gestellt haben.
Auch bei Ihnen allen bedanken wir uns bereits vorab für Ihre Bereitschaft und freuen uns auf das gemeinsame Lesen!

Mit herzlichen Grüßen
Daniel Dost Im Namen der Initiativgruppe Lesung 10. Mai 2022


 
 

Liebe Interessierte,

stellen Sie sich vor: Chemnitz eine Stadt, in der Fußball und Vielfalt zusammengehören.
Das war in den letzten Jahren im Stadion undenkbar. Um das zu ändern, haben wir das Projekt #Heimspiel für den Sommer 2023 entwickelt.
Ein großes Fußballfest auf Plätzen und Straßen quer durch Chemnitz. Das Projekt soll über mehrere Wochen laufen, passend zum Gedanken der Kulturhauptstadt 2025. Damit werden wir den Fußball mit einer weltoffenen Gesellschaft verbinden und ein Umfeld schaffen, in dem sich alle wohlfühlen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion, Behinderung oder Sexualität.
Ab 2023 sollen an verschiedenen Orten in Chemnitz Fußballspiele und Kleinturniere stattfinden. Damit sich möglichst viele Menschen beteiligen können, sollen die Mannschaften mit Blick auf sportliche Kriterien möglichst vielfältig aufgestellt sein. Fußball soll Spaß machen, Menschen verbinden und alle zum Mitspielen einladen. Im dritten Quartal 2023 soll dann ein finales Spiel der Chemnitzer Stadtgesellschaft gegen eine Auswahlmannschaft im Stadion an der Gellertstraße stattfinden.
Die Turniere selbst und die Auftaktveranstaltung sollen durch ein begleitendes Kulturprogramm gerahmt werden. Darüber hinaus wird das Projekt durch Informations- und Fortbildungsangebote bspw. von anderen, erfolgreichen Faninitiativen und Expert:innen sowie Bildungs- und Vernetzungsreisen inhaltlich gestärkt. #Heimspiel versteht sich als breit angelegte Aktion für und mit der Chemnitzer Stadtgesellschaft und am besten noch darüber hinaus. Eine grobe Skizze über die Pläne entstand im November 2020, seit Mai 2021 läuft das Projekt als eine der Kulturproduktionen im Rahmen des Modellprogramms neue unentd_ckte narrative 2025 des ASA-FF e.V.

Für die Umsetzung, Mitwirkung und Begleitung suchen wir Unterstützer:innen sowie Aktive und Interessierte, die sich an unserem Vorhaben beteiligen möchten, die Chemnitzer Stadt- und Zivilgesellschaft spielerisch zu mobilisieren, ins Stadion (zurück) zu bringen und nicht zuletzt vielfaltssensiblen Akteur:innen und Fans den Rücken zu stärken. In den nächsten Monaten möchten wir Kontakte und Netzwerke ausbauen, weitere Unterstützer:innen für das Vorhaben gewinnen und unsere erarbeiteten Planungsschritte umsetzen.

Hierfür haben wir uns in Arbeitsgruppen eingeteilt: Turniergestaltung, Rahmenprogramm, Öffentlichkeitsarbeit, Infrastruktur sowie Netzwerke und Sponsoren.
Es wäre fantastisch, wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen! Ebenso vielfältig wie das Turnier selbst sind die Bedarfe bei der Umsetzung der Projektidee.
Hiermit möchten wir Sie zu einem gemeinsamen Grillen am 10.05.2022 ab 17 Uhr in das Weltecho einladen.
Über eine Rückmeldung bis 20.04.2022 würden wir uns freuen!
Bei Rückfragen stehen wir natürlich zur Verfügung.

Mit besten Grüßen,
Die CFC-Fans gegen Rassismus, neue unentd_ckte narrative 2025
sowie zahlreiche Unterstützer:innen
Dr. Frauke Wetzel
Projektleitung neue unentd_ckte narrative ASA-FF e.V.
frauke.wetzel@asa-ff.de
https://programm-nun.de/


 
 

Impulskontrolle & gewaltfreie Kommunikation

Liebe Kolleg:innen,

wir wollen auf diesem Weg auf eine Fortbildung bei der Kindervereinigung Sachsen hinweisen. Bis 11.04. ist eine Anmeldung möglich, es gibt noch einzelne freie Plätze.

Herzliche Grüße
inpeos e.V.

Link
PDF


 
  Erstorientierungshilfe für Kriegsvertriebene aus der Ukraine

Der Krieg Russlands, das Bombardement von Städten, die Besetzung durch prorussische und russische Truppen zwingt viele Ukrainerinnen und Ukrainer zur Flucht aus ihrem Land.
Sie flüchten um ihr Leben, bringen sich und ihre Kinder in Sicherheit, suchen eine Unterkunft und einen sicheren Ort. Viele Kriegsflüchtlinge kommen auch nach Sachsen.
Sie sind hier fremd, verstehen unsere Sprache nicht. Sie fragen sich, wo sie unterkommen können, wer ihnen hilft, was im Krankheitsfall zu tun ist, wo sie versorgt werden, wie sie vermisste Angehörige finden und vieles mehr.

Nähere Informationen finden Sie in der Broschüre Erstorientierung-Informationen für Menschen aus der Ukraine bzw. Первинна орієнтація - Інформація для людей з України (pdf als Hyperlink) und unter www.sms.sachsen.de/ukraine-hilfe.html

 
 

Projekte für Solidarität, Demokratieförderung und Friedensarbeit - Zusätzliche Antragstellung im Mai möglich

JUGEND für Europa bietet eine zusätzliche Antragsfrist zum 4. Mai 2022 an – für Solidaritätsprojekte im Europäischen Solidaritätskorps sowie für Jugendpartizipationsprojekte in Erasmus+ Jugend. Angesichts des Angriffskriegs auf die Ukraine ruft JUGEND für Europa auf, insbesondere Projektanträge einzureichen, die das Engagement und die Beteiligung junger Menschen mit dem Fokus auf solidarisches Handeln, Demokratieförderung und Friedensarbeit stärken.

Link


 
 

Projektausschreibung Kommunaler Präventionsrat Stadt Chemnitz

Die Stadtverwaltung Chemnitz, Bereich Kommunale Prävention/LAP/Beteiligung beabsichtigt in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Projekt zur Gewalt- und Radikalisierungsprävention zu fördern.
Die Leistung wird wie folgt beschrieben:
Gegenstand Ausschreibung für eine Projektförderung in Höhe von bis zu 20.000,00 €
Bereich Gewalt- und Radikalisierungsprävention

Mehr unter Link zum Dokument


 
 

Kulturbüro Sachsen e.V., 22. Februar 2022

Veröffentlichung: Monitorium Rechts zu den Freien Sachsen

„Die rechtsextreme Partei Freie Sachsen macht durch ihre Akteure, Aktionsformen und Inhalte deutlich, was ihr Ziel ist: den derzeitigen liberaldemokratischen Rechtsstaat zu überwinden und eine andere Gesellschaftsordnung zu etablieren“, betont Michael Nattke, Fachreferent des Kulturbüro Sachsen e.V.

Ein Grund für uns, genauer hinzusehen:

Am 22. Februar 2022 veröffentlichen wir die inzwischen fünfte Ausgabe unserer Reihe „Monitorium Rechts“, diesmal zum Thema „Die Freien Sachsen“. Die Info-Broschüre ist in Kooperation mit dem Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) entstanden. Mit der Schriftenreihe „Monitorium Rechts“ informieren wir auf wenigen Seiten prägnant und fokussiert über aktuelle Phänomene der extremen Rechten in Sachsen. Die Freien Sachsen haben sich erst vor genau einem Jahr gegründet.
Die Zeit der Corona-Pandemie konnte die Partei jedoch für sich nutzen, um breiten Einfluss aufzubauen. Sie ruft regelmäßig zu Protesten gegen die Corona-Schutzmaßnahmen auf, die in ganz Sachsen stattfanden und –finden, auf denen jegliche Schutzmaßnahmen ignoriert und als diktatorische Mittel bezeichnet werden. „Auf den Demonstrationen und in den Verlautbarungen der Freien Sachsen werden Verschwörungsideologien und Antisemitismus verbreitet,“ sagt Levi Salomon, Initiator des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) und ergänzt: „Die Freien Sachsen konnten im Vergleich zu anderen extrem rechten Kleinstparteien in den letzten Monaten eine große Mobilisierungskraft entwickeln und wirken damit auf einen großen Bevölkerungsteil ein.“
Die Themen der Partei gehen weit über die Pandemie hinaus. So werden rassistische Positionen deutlich, insbesondere im Zusammenhang mit der Forderung einer restriktiven Einwanderungspolitik und auch die Anschlussfähigkeit für Monarchisten- und Reichsbürgerbewegung tritt zu Tage. In unserem Monitorium blicken wir genauer auf diese Positionen, auf die Führungspersonen der Partei und deren Verbindung zu anderen Neonazi-Szenen sowie auf die Beziehung zur bzw. die Abgrenzung von der AfD.

Das „Monitorium Rechts – Die Freien Sachsen“ kann kostenlos als PDF auf unserer Homepage heruntergeladen werden: https://kulturbuero-sachsen.de/monitorium-rechts-die-freien-sachsen/
Die gedruckte Ausgabe kann gegen Rückporto bei uns bestellt werden.

Bitte schreiben Sie dazu eine E-Mail mit dem Betreff „Monitorium Rechts – Die Freien Sachsen“ an: broschueren[at]kulturbuero-sachsen.de.

Mit herzlichen Grüßen
Grit Hanneforth


 
 

Liebe Kolleg*innen und Netzwerkpartner*innen,

heute möchten wir Sie und euch erneut auf spannende Veranstaltungen, Informationen und Projekte im Themenfeld Flucht, Asyl und Migration aufmerksam machen.

Hier weiterlesen

Wir wünschen Ihnen einen schönen Februar und verabschieden uns mit winterlichen Grüßen

Claudia Stoye & Claudia Fränkel
Projektmitarbeiterinnen connect
Jugendhilfe migrationssensibel und menschenrechtsorientiert gestalten


 
 

Ausschreibung zur Ausbildung von Moderatorinnen und Moderatoren für kommunale Krisensituationen

Am 11. März 2022 beginnt der fünfte Durchgang der Moderationsschulung für kommunale Krisensituationen. Verantwortungstragende aus der kommunalen Verwaltung und Zivilgesellschaft aus ganz Sachsen sind angesprochen, sich bis zum 11. Februar 2022 zu bewerben.
Interessierte bewerben sich bitte mit einem kurzen Lebenslauf und einem kurzen Motivationsschreiben (max. 1 DIN-A4-Seite) bis zum 11.02.2021

per E-Mail an: a.tietze@aktion-zivilcourage.de.

Nähere Informationen finden Sie HIER


 
  Einladung zur digitalen Fachkonferenz

des Fachnetzwerks für Gewalt- und Radikalisierungsprävention Chemnitz in Kooperation mit der AG Radikalisierungsprävention am
25.01.2022, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Fachvortrag und Diskussion zum Thema: Vorstellung Forschungsprojekt „Radikalisierende Räume“
Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach (FH Münster, Leiter eines Teilprojektes des Forschungsverbundes „Radikalisierende Räume“)

Im Vortrag wird die Frage thematisiert, inwiefern dem Raum (z.B. Stadtteilen) eine Relevanz für die Erklärung der Anfälligkeit für Radikalisierung zugesprochen werden kann. Darauf aufbauend wird auch eine sozialräumlich ausgerichtete Präventionsstrategie vorgestellt, welche im Verbundprojekt „Radikalisierende Räume“ erarbeitet wird.
Das Forschungsprojekt, welches bis September 2024 am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld und dem Fachbereich Sozialwesen der FH Münster läuft, wird ebenfalls vorgestellt, wozu ein kurzer Abriss der vier Teilprojekte sowie ein Überblick zu den geplanten Transferprodukten zählt.
Die Stadtverwaltung Chemnitz Dezernat 3 Kommunaler Präventionsrat, die TU Chemnitz Professur für Sozialpsychologie und das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen laden Sie zu einem digitalen Fachaustausch ein.
Der Fachaustausch richtet sich an Fachkräfte, die mit entsprechenden Risikogruppen arbeiten oder in Kontakt sind. Im Anschluss an den Vortrag von Prof. Kurtenbach besteht die Möglichkeit des offenen Erfahrungsaustauschs, den die TU Chemnitz mit ihrer Expertise begleiten wird.
Die Fachkonferenz findet online von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr statt.

Für die Zusendung des Links melden Sie sich bitte unter folgender Mailadresse an:
kriminalpraevention@stadt-chemnitz.de
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen intensiven Austausch. Es werden die technischen Voraussetzungen für eine Videokonferenz mit dem Format WEBEX benötigt (Internetfähiger Rechner mit Mikrofon und Kamera).

Freundliche Grüße
Ines Vorsatz
Geschäftsstelle KPR
 
 


Liebe Alle,

Freiberg hat es getan und es ist dringend an der Zeit, dass auch die Chemnitzer Zivilgesellschaft Forderungen an die sächsische Regierung stellt.
Die AG Radikalisierungsprävention fordert in einem offenen Brief die sächsische Regierung dazu auf, Hass und Hetze von rechtsextremen und rechtspopulistischen Gruppen und Aktionisten entschieden entgegen zu treten. Die Coronakrise ist eine Herausforderung für alle. Doch man darf rechtsextremistische Bewegungen wie die Freien Sachsen/Pro Chemnitz nicht unwidersprochen und ungehindert eine Bühne bieten. Viele Menschen handeln solidarisch und menschlich und die heißt es zu unterstützen und zu stärken.
Wir haben kein Verständnis mehr, wie rechtsextreme Gruppen die freiheitlich demokratische Grundordnung mit Füßen treten. Ihr möchtet diese Forderungen unterstützen, dann bitten wir euch den beigefügten Offenen Brief zu unterzeichnen, um gemeinsam Haltung zu zeigen, für Solidarität und Menschlichkeit, gegen Hass und Hetze.
Schreibe eine Nachricht mit deinem Namen und Betreff: “Offener Brief” an demokratie@nkjc.de
Bitte keine Organisationen oder Vereine angeben, sondern nur deinen Namen. Je mehr wir sind, desto mehr können wir erreichen.
Unbedingt teilen!
Bitte teilt diesen Brief an eure bestehenden Netzwerke, so dass er möglichst viele Menschen erreicht.
Ich danke euch.

Viele Grüße
Katrin Siegel

Offener Brief


 
 

*Impfen in den 3. Advent – auch ausführliche Impfberatungen für Unentschlossene möglich*

Chemnitzer Hausärztinnen und Hausärzte nehmen sich Zeit für Fragen Sehr geehrte Damen und Herren, Das Klinikum Chemnitz, die Stadt Chemnitz und die Initiative „Hausärzte für Chemnitz“ veranstalten am *Samstag, 11. Dezember*, gemeinsam die Aktion „*Impfen in den 3. Advent*“. Von *9 bis 12 Uhr* kann man sich an diesem Tag in der Impfstelle des Klinikums, Standort Küchwald/Bürgerstraße 2, Haus 11, die Erst-, Zweit- oder Drittimpfung (Booster) geben lassen. Flankiert wird die Aktion von einem besonderen Angebot speziell für Menschen, die noch Fragen zur Corona-Schutzimpfung haben: Ebenfalls von 9 bis 12 Uhr stehen vier Chemnitzer Hausärztinnen und Hausärzte für *individuelle* und *ausführliche Beratungen* rund um die Corona-Impfung bereit.

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Landesprogramm »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz«: Förderung von Demokratieprojekten in 2022 beschlossen

Der Beirat für das Landesprogramm »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz« (kurz: WOS) hat im Rahmen der 17. Sitzung u.a. den Bericht zur Förderung in 2021 besprochen sowie die Förderung von beantragten Projekten in der kommenden Förderperiode ab 1. Januar 2022 beschlossen. Zum Stichtag 31. August 2021 wurden 103 Anträge mit einem Gesamtvolumen von 9,5 Mio. Euro bei der Bewilligungsstelle Sächsische Aufbaubank – Förderbank – eingereicht, darunter 39 Folgeanträge für bereits laufende Projekte. Von den 64 Anträgen für neue Projekte wurden gemäß Beiratsbeschluss und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel 28 Anträge zur Förderung ausgewählt.

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Stellenausschreibung Courage – Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V.

Der Verein Courage – Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. führt seit dem 01.08.2018 das Projekt „Sozialkompetenz für die Arbeitswelt (Landesnetzwerk SKA)“ durch. Es wird gefördert durch das sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und hat in der aktuellen Förderphase eine Laufzeit bis 30.09.2022.
Eine Weiterführung des Projektes ist angestrebt. Ziel des Projektes ist die Stärkung und Unterstützung der Sozialkompetenzförderung bei Auszubildenden in Sachsen. Zur Erreichung des Ziels werden einerseits nachhaltige Netzwerkstrukturen ausbildungsrelevanter Schlüsselakteur_innen ausgebaut und gepflegt. Zum anderen werden Auszubildende und junge Menschen im Übergang von Schule in den Beruf mit Bildungsveranstaltungen direkt in ihrer Sozialkompetenzbildung gestärkt.
Zur Umsetzung des Projektes sucht die Courage-Werkstatt zum 11.01.22 oder später eine_n

Bildungsreferent_in in Chemnitz (m,w,d / 30-32h)

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  demoSlam

Gemeinsam mit Kultur Aktiv und der Allianz für Beteiligung starten wir in Sachsen und in Baden-Württemberg ein Pilotprojekt zur Ausbildung von Trainer:innen und Organisator:innen dieses Verständigungsformats. Ich könnte mir vorstellen, dass demoSlam vielleicht auch für Euch und/oder die Akteure aus Eurem Netzwerk einen Mehrwert bieten könnte AUSBILDUNG „demoSlam - Dialogformat für Verständigung vor Ort” | Kultur Aktiv e.V. Was meinst Du?
Ein paar Eindrücke von unserer innersächsischen Verständigungspremiere (das Format kommt ursprünglich aus dem deutsch-russischen Kontext) am Hygiene-Museum Dresden gibt es hier demoSlam in Dresden: Sachsen im Dialog - YouTube
Vielleicht hast Du ja relativ spontan am Mittwoch 17-18.30 Uhr Zeit, um am Online-Schnupperworkshop teilzunehmen?
Anmeldung über info@kulturaktiv.org

Viele Grüße und bis ganz bald,
Cornelia Reichel
 
 

23.11. Hasnain Kazim: Mein Kalifat (Lesung)

Ein geheimes Tagebuch, wie ich das Abendland islamisierte und die Deutschen zu besseren Menschen machte Hasnain Kazim ist nicht nur Journalist und Bestsellerautor, vor einigen Jahren hat er sich auch eine zweite Identität zugelegt – als Kalif.
Das war seine nicht ganz ernst gemeinte Antwort auf die permanenten Ängste von Menschen vor einer »Islamisierung des Abendlandes« und auf Dauervorwürfe von Rechtsextremisten, er sei in Wahrheit ein »Islamist«, der »Deutschland islamisieren« wolle.
Doch schnell stellte Hasnain Kazim fest, dass sich seine Kalifatspläne verselbständigten: In den sozialen Medien und bei Lesungen huldigten Fans ihrem weisen Kalifen, sie wollten Wesir oder Mitglied des Harems werden. Viele fragten sehnsüchtig, wann denn nun das Kalifat ausgerufen werde.
Die gute Nachricht: Es ist endlich soweit!
Und die noch bessere Nachricht: Der Kalif hat dabei ein geheimes Tagebuch geführt… * * *

Die Plätze sind begrenzt. Es gilt die 2G-Regelung (genesen, geimpft).
Anmeldung: info@rosalux-sachsen.de*
Wann: Dienstag, 23.11. | 19:00 Uhr
Wo: Veranstaltungssaal das Tietz | Moritzsstraße 20, 09111 Chemnitz


 
 

Liebe Alle,

ich lade euch ganz herzlich zum digitalen Workshop „Pan-Lesbisch-Inter*-Schwul-Trans*- Bi- Nichtbinär-A*-Queer-etc. - Ähm, was?!!“
am Montag, den 29. November von 17 bis 19 Uhr ein.
Bei dem Workshop handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung des Netzwerks für Kultur- und Jugendarbeit e.V. mit dem different people e.V. im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Chemnitz. Der Workshop wird via Zoom stattfinden. Die Einladung mit einer Beschreibung des Workshops sowie dem Zugangslink habe ich euch beigefügt.
Trotz Zusendung des Links bitte ich, zur besseren Planung und Vorbereitung, insbesondere für die Referent:innen von different people eV um Anmeldung unter
katrin.siegel@nkjc.de

Wir freuen uns auf Euch

Einladung


 
 

Save The Date: Qualifizierungsreihe "Multiplikator*in der politischen Bildung" April bis Dezember 2022

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kooperationspartner*innen und Freund*innen,

Die Fortbildung richtet sich an People of Colour und Menschen mit eigener oder familiärer Migrationserfahrung. Politische Bildungsarbeit ist ein wichtiger Bestandteil politischen Engagements. Sie gelingt am besten, wenn die, die sie planen und durchführen mit umfangreichem Know How ausgerüstet sind. Wir bieten im Jahr 2022 eine Fortbildungsreihe an, bei der grundlegendes Wissen erarbeitet und praktisch angewendet wird. Die Teilnehmenden werden befähigt zukünftig politische Bildungsveranstaltungen und Moderationen eigenverantwortlich und professioneller umzusetzen.

>>> Sie möchten…
•theoretische und praktische Erfahrungen inder politischen Bildungsarbeit sammeln;
•Wissen und Kompetenzen erwerben, die esermöglichen eigene Bildungsangebote wie Seminare und Workshops zu konzipierenund umzusetzen - zu Themen, die ihnen wichtig sind;
•Methoden kennen und anwenden lernen, mitdenen sie Gruppenprozesse anleiten und strukturieren können; •sich mit anderen Menschen vernetzen undaustauschen, die in der politischen Bildung aktiv sind oder seinwollen;

>>> Sie sind…
• bereit sich über einen längeren Zeitraum regelmäßig weiterzubilden;
• politisch interessiert und bringen möglicherweise eigene Ideen für politische Bildungsveranstaltungen mit;
• vielleicht bereits in eine Organisation oder Initiative aktiv, wo das erlernte Wissen angewendet werden kann;

Die Qualifizierungsreihe findet in deutscher Sprache statt.

>>> Interessiert?
Dann blockieren sie schon mal folgende Termine im Kalender

8. bis 9. April Einstieg - Politische Bildung
13. bis 15. Mai Konzeption von Bildungsveranstaltungen
10. bis 12. Juni Präsentieren – Inhalte erfolgreich vermitteln
16. bis 18. September Moderation – Gruppenprozesse anleiten
21. bis 22. Okt. Reflexion der eigenen Referent*innenrolle – Umgang mit Herausforderungen
2. bis 3. Dezember In die Praxis – Türöffnung zum Einsatzfeld

Weitere Infos folgen! Informieren Sie sich auf www.kulturbuero-sachsen.de
Wenn Sie Fragen haben oder uns mitteilen wollen, dass Sie Interesse haben, melden Sie sich gerne unter
bildung_ FAM@kulturbuero-sachsen.de


 
 

Erster Spatenstich

Zehn Jahre nach Gründung unseres Vereins wird eines unserer wichtigsten Vereinsziele Realität:
Der Umbau des ehemaligen Hafttraktes B zum Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis kann beginnen.
Zum Ersten Spatenstich am Donnerstag, dem 25. November 2021, von 11 bis 12 Uhr laden wir Sie herzlich ein. Treffpunkt ist am Gedenkort in der Kaßbergstraße (Höhe Wielandstraße) in Chemnitz. In Anwesenheit des Oberbürgermeisters der Stadt Chemnitz, Herrn Sven Schulze, und gemeinsam mit unseren Mitgliedern, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Weggefährten, Kooperationspartnern und Unterstützern werden wir den offiziellen Baubeginn für unseren zukünftigen Lern- und Gedenkort begehen.
Gleichzeitig möchten wir uns bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie uns auf unserem Weg bisher so tatkräftig unterstützt haben.
'Wir bitten um Anmeldung bis zum 22.11.2021 unter Telefon (0371) 38 24 854 oder per E-Mail an info@gedenkort-kassberg.de.
Bitte beachten Sie außerdem die unten angeführten Anti-Corona-Regeln. Den weiteren Projektfortschritt bis zur Eröffnung können Sie übrigens in unserem Baustellentagebuch verfolgen und einen Blick hinter die Kulissen des Projekts werfen: https://gedenkort-kassberg.de/category/baustellen-tagebuch.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Renz


 
 

BUNTMACHER*AUSSEN – IM GESPRÄCH. JÜDISCHE LEBENSWELTEN

HEUTE ZU GAST: ANASTASSIA PLETOUKHINA UND VALENTIN LUTSET
Wir freuen uns am 18. November auf die Soziologin Anastassia Pletoukhina und den Künstler Valentin Lutset. Im Gespräch und Austausch mit ihnen möchten wir gemeinsam inklusive und verbindende Perspektiven eröffnen und über die Erfahrungen und den Alltag der zweiten Generation russischsprachiger Juden in Deutschland sprechen.
Wir hoffen auf spannende Einblicke in die kulturelle und religiöse Vielfalt und Lebendigkeit jüdischen Lebens in Berlin und widmen uns den Strategien im Umgang mit den Traumata, die aus dem Anschlag in Halle 2019 resultieren, welche Anastassia und Valentin als Augenzeug*innen miterlebten.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Wir bitten um verbindliche Voranmeldung per Telefon (01516/4437843) oder Email (diebuntmacher_innen@web.de). Die Besucherzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Es gilt die 2G-Regel. Alle Besucher*innen sind verpflichtet beim Einlass einen Impf- bzw. Genesungsnachweis in Kombination mit einem gültigen Personalausweis vorzuzeigen.
Datum: Donnerstag 18.11.2021 / Uhrzeit: 18 Uhr / Ort: Atelier Doreen Grün (Ludwig-Kirsch-Straße 22, 09130 Chemnitz)
Wir bedanken uns für die Förderung der Veranstaltung beim Lokalen Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz / Stadt Chemnitz, sowie für die Unterstützung bei Doreen Grün.

Plakat


 
  Liebe Mitglieder der AG Stolpersteine,

ich möchte Sie über eine Initiative zu den Stolpersteinen informieren, die Frau Vorsatz in unserer letzten Beratung schon erwähnt hat.
Die Buntermacher*innen führen am 9. November 2021 ihr Projekt Lichterwege durch, bei dem alle Stolpersteine gereinigt und beleuchtet werden sollen. Ich habe mich mit der Initiative darauf verständigt, dass wir gemeinsam zu einer großen Putzaktion aufrufen.
Anbei eine Pressemitteilung, die Ende der Woche versendet werden soll zu Ihrer Information. Wenn Sie selbst Interesse haben, an der Aktion Lichterwege teilzunehmen, können Sie sich auch gern direkt an Hr. Dost wenden (brezeldost@aol.com). Von ihm erhalten Sie die LED-Lichter und er koordiniert auch die Routen bzw. die Stolpersteine, die geputzt werden.

Viele Grüße
Cornelia Siegel
Referentin
 
 

*EINLADUNG *

Seit Juni 2022 gibt es im Kulturhaus Arthur ein Urban Art Base for Girls und Flinta*.
Die Base ist ein Ort in der sich Mädchen und FlINTAs in der immer noch männlich dominierten Urban Art- Szene frei und ohne bashing ausprobieren und ihren ganz eigenen Style finden konnten.
Die Base soll auch ein Ort der Vernetzung sein. Hier trafen sich professionelle Künstler*innen sowie auch Autodidakt*innen um sich austzutauschen.
Als Rückblick und als Vorbereitung für nächstes Jahr veranstalten wir am *4.11. 2021 an 18 Uhr eine kleine Fotoausstellung *zu den Ergebnissen der Base*** und zu den zwei Graffiti Workshops**, die im Sommer bei uns stattgefunden haben.
Das aaltra ist offen und DJane Cathboo wird an diesem Abend auflegen.
Also kommt vorbei!
Auf einen Schnack, einen Snack und ein Getränk:)
Wir freuen uns auf Euch!

EUER WOF-TEAM


 
 

Digitale Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie Chemnitz
„Kontinuitäten Rechtsextremer Bewegungen in Sachsen und Chemnitz“

4.11. 18-20 Uhr
Am kommenden Donnerstag, den 4. November im Zeitraum von 18-20 Uhr sprechen Matthias Meisner sowie Johannes Grunert zum Thema „Kontinuitäten Rechtsextremer Bewegungen in Sachsen und Chemnitz“.
Beide sind seit Jahren Experten auf diesem Gebiet und wollen mit den Teilnehmenden in den gemeinsamen Austausch treten.
Matthias Meisner ist Herausgeber des Buches „Unter Sachsen. Zwischen Wut und Willkommen“.
Johannes Grunert ist freier Journalist und verfasste zusammen mit Johannes Kiess das Else-Frenkel-Brunswick-Institut (EFBI) Policy Paper: „Extrem Rechte Strukturen und Dynamiken in Chemnitz: Situationsanalyse und Handlungsbedarf“.
Im Anschluss an die Demokratiekonferenz besteht die Möglichkeit, anlässlich des 10. Jahrestag der Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) am Livestream der Dialogveranstaltung „Reicht es?! – 10 Jahre NSU-Aufarbeitung“ im Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“ des Ministeriums für Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung in Zwickau teilzunehmen.
Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion diskutieren die Konsequenzen, die in Verwaltung und Politik aus der Mordserie gezogen wurden oder noch gezogen werden müssen.
https://www.demokratie.sachsen.de/veranstaltungen-4999.html?

Teilnahme nur nach Anmeldung an
katrin.siegel@nkjc.de.
Nach der Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink.

Einladung


 
 

Reicht es?! – 10 Jahre NSU--Aufarbeitung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen und Kolleginne, liebe Experten und Expertinnen im Bereich Demokratie, politische Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt und Erinnerungskultur,

vor nunmehr zehn Jahren hat der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) sich selbst enttarnt. Das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung will eine Zwischenbilanz zur Aufarbeitung ziehen und lädt Sie hiermit herzlich ein zu einem Fachtag mit anschließendem Gedenken und einer Dialogveranstaltung gemeinsam mit der Stadt Zwickau unter dem Titel „Reicht es?! – 10 Jahre NSU--Aufarbeitung“
Sie sind Experte oder Expertin in Ihrem Feld, daher möchten wir Sie recht herzlich einladen für den Workshop: Workshop: „Was soll‘s?! -- Anforderungen an ein NSU--Dokumentationszentrum“ am 04.11.2021 von 12:30 – 17:00 Uhr, Konzert-- und Ballhaus „Neue Welt“, Zwickau Zielgruppe: Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem öffentlichen Sektor mit Bezügen zu Demokratie, Inneres, Justiz, politischer Bildung, Erinnerungskultur, gesellschaftlichem Zusammenhalt und öffentlicher Verwaltung in Sachsen.
Der NSU--Komplex hat institutionelles und strukturelles Versagen verschiedener gesellschaftlicher Sektoren offengelegt. Ein NSU--Dokumentationszentrum in Sachsen soll daher Lehren für die verschiedenen gesellschaftlichen Bereiche sichtbar und anwendbar machen.
Welche Erwartungen und Wünsche haben Akteure aus dem öffentlichen Sektor an ein Dokumentationszentrum? Wie sollte die Zusammenarbeit zwischen zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteuren aussehen? Welche Beiträge kann Verwaltung leisten – und welche nicht?
Der Workshop möchte ergründen, wie sich der öffentliche Sektor im Rahmen eines größeren Multistakeholder--Prozesses für die Entwicklung eines Dokumentationszentrums zum NSU--Komplex positioniert. Die Ergebnisse fließen in die Planung und Entwicklung eines NSU--Dokumentationszentrums ein und werden auch in anderen Gremien bearbeitet, u.a. im Expertinnen-- und Expertengremium des Demokratiezentrums des SMSgZ.
Impulsgebende: • Prof. Dr. phil. Oliver Decker, Direktor des Else--Frenkel--Brunswik--Instituts (EFBI) & Dr. des. Fiona Kalkstein, stellvertretende Direktorin, EFBI, Universität Leipzig • Moritz Kienast, Kulturreferat der Landeshauptstadt – Impuls für die Entwicklung von Dokumentationszentren und Gedenkstätten Datum: 4.11.2021 12:30 – 17:00 Uhr Ort: Konzert-- und Ballhaus „Neue Welt“ Zwickau
Falls Sie verhindert sind oder um weitere interessierte Personen wissen, möchten wir Sie bitten, die die Einladung gerne an stellvertretende Personen in Ihrer Organisation weiterzuleiten. Für die Teilnahme an den Workshops kann das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung personalisierte Teilnahmezertifikate ausstellen.
Wir möchten Sie hiermit ebenso sehr herzlich zu den folgenden beiden Abendveranstaltungen im Rahmen des Gedenk-- und Bildungstages einladen: 18:00 -- 19:30 Uhr Gedenken der Opfer des NSU--Komplexes im Dom St. Marien Zwickau, anschließend: stilles Gedenken an den Gedenkbäumen für die Opfer des NSU, Schwanenteichpark 20:00 Uhr Dialogveranstaltung „Reicht es?! – 10 Jahre NSU--Aufarbeitung“ Öffentliche Veranstaltung, Konzert-- und Ballhaus „Neue Welt“, Zwickau

Anmeldungen für die Teilnahme an dem Workshop bitte per Mail an:
Franz.Knoppe@smj.justiz.sachsen.de
Anmeldungen für die Teilnahme am Gedenken und/oder der Podiumsdiskussion bitte per Mail an: pressebuero@zwickau.de

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 4. November 2021 in Zwickau begrüßen zu dürfen.

Herzliche Grüße
Franz Knoppe Referent


 
 

WIR FÜR ALLE VIELFALT ALS CHANCE

ist ein Methodenworkshop für Erwachsene, in dem es um die Vielfalt unserer Gesellschaft geht.
Wie kann ich Kindern auf spielerische Art und Weise erklären, dass wir trotz unserer vielen Unterschiede, die gleichen Bedürfnisse, Wünsche und Rechte haben?
Neben einigen Informationen werden auch verschiedene Praxisbeispiele bearbeitet.

Anmeldung per Mail unter menschenrechte@arthur-ev.de bis 22.09.2021 möglich,
Ansprechpartnerin ist Frau Konstanze Wittersberg
Eintritt: freiwillige Spende


 
 

VIELFALT LÄSST SICH GESTALTEN – UPDATE 2021

* Liebe Freund*innen, Mitglieder*innen,//liebe Interessierte und Engagierte für Toleranz und ein gleichberechtigtes Miteinander
in Kooperation mit Academy-Isc Chemnitz sind wir ab dem 23. September LIVE VOR ORT unterwegs mit einer Auswahl an aktuell relevanten und neu konzipierten Seminaren zum Themenbereich Interkulturelle Kompetenz und Diversity, die auch LSBTI* mit einschließt.
Die Seminare richten sich an haupt- wie ehrenamtlich tätige Mitarbeiter*innen aus Institutionen, Verbänden, pädagogischen Einrichtungen, Vereinen und Verwaltung in den Bereichen Jugend, Soziales, Kultur, Bildung, Gesellschaft und Integration, aber auch Wirtschaft und Arbeit und können kostenfrei gebucht werden. Um einen hohen Wissenstransfer in die Praxis und größtmöglichen Dialog der Teilnehmenden mit den Dozent*innen sowie untereinander zu gewährleisten, ist die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt!
Unter *https://seminare.academy-isc.de* kann man sich unkompliziert und direkt anmelden. Dort finden Sie außerdem detailliertere Beschreibungen zu den Inhalten der Seminare -

weiterlesen


 
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Partnerschaften für Demokratie,

gerne möchte ich Sie für den kommenden Dienstag einladen zum:

Online-Talk mit Expertinnen und Experten,

ERINNERUNGSORTE – UMGANG MIT RECHTSPOPULISTISCHEN BESUCHER:INNEN
Dienstag, 21. September 2021, 18.30, 20.00 Uhr
Anfragen, Besuche und Mitgliedschaften rechtspopulistischer Besucher:innen stellen Erinnerungsorte, Museen und außerschulische Bildungseinrichtungen in Deutschland vor eine Vielzahl von neuen Herausforderungen. Aus diesem Grund lädt Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. zu einem Online-Talk mit Expert:innen ein.
Im Gespräch sollen u.a. Fragen rund um das Satzungs-, Vereins- und Mietrecht erörtert werden. Es geht ferner um den Umgang mit Anfragen rechtspopulistischer Gruppen, um Hausordnungen und Notfallpläne sowie um die Frage, wie Mitarbeiter:innen von Erinnerungsorten auf den Umgang mit rechtspopulistischen Besucher:innen vorbereitet werden können.
Bringen Sie Ihre Fragen in die Runde ein. Nehmen Sie Anregungen für Ihre Arbeit vor Ort mit.
Teilnehmende Expert:innen: * Larissa Bothe, wissenschaftliche Referentin Gegen Vergessen Für Demokratie und Trainerin für demokratische Kommunikation (Berlin) * Dr. Axel Drecoll, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten (Oranienburg) * Dr. Thomas Wirth, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz (Mannheim) *
Moderation: Bastian Wierzioch, Journalist, Autor und Moderator
Der Online-Talk wird unterstützt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und findet über die Konferenzsoftware Zoom statt.
Bitte melden Sie sich bis Sonntag, 19. September, via E-Mail wunnicke@gegen‑vergessen.de an.
Wir versenden dann am Montag, 20. September, die Zugangsdaten.
Gerne können Sie die Einladung auch an interessierte Kolleginnen und Kollegen Ihrer Einrichtung weitergeben. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Mit besten Grüßen
Ruth Wunnicke


 
 

Familienfest

Die Buntmacher*innen organisieren am Samstag den 18.09.2021 von 12 bis 16 Uhr ein Familienfest an der Bunten Treppe.
Der Eintritt ist frei.
Ab 12:15 Uhr findet ein Trommelworkshop mit Arba Manillah statt.
13 Uhr folgt das Puppentheater-Stück "Ali, du hast die Trüffel gemopst!" mit dem Urania Theater Chemnitz.
Ab 14 Uhr liest die Kinderbuchautorin Ligitta Nickel interaktiv aus ihrem Buch "Zottellotte" und ab 15:30 Uhr wird "1, 2 oder 3" rund ums Thema Demokratie und Wahlen gespielt.
Zudem gibt es ein "Mensch ärgere Dich nicht"-Spielfeld im XXL-Format.
Das Fest ist das Finale des Projektes "Mach Dich lang für Deine Werte!", mit welchem die Buntmacher*innen in in 10 Chemnitzer Stadtteilen unterwegs sind und die Gretchenfrage stellen: NUN SAG', WIE HAST DU'S MIT ... TOLERANZ / RESPEKT / FRIEDEN / FREIHEIT / SOLIDARITÄT / DEMOKRATIE / ZIVILCOURAGE / WELTOFFENHEIT / AKZEPTANZ / MENSCHENWÜRDE / EUROPA ... ???
Mit dem Projekt möchten die Buntmacher*innen sich für einen offenen und konstruktiven Austausch stark machen, zu vielfältigen Bekenntnissen zu den Werten unserer Gemeinschaft anregen und die Solidarität als große verbindende Kraft ins Zentrum rücken.
"Mach Dich lang für Deine Werte!" ist Teil des KOSMOS Chemnitz und wird gefördert durch den Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz und die Bürgerplattform Chemnitz-Mitte.

Plakat


 
 

Ausstellungseröffnung „Offener Prozess“ in Chemnitz am 28.09.21

Unsere Kolleg:innen von Offener Prozess eröffnen am 28. September um 19:30 Uhr ihre gleichnamige Ausstellung in der Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz.
Um vorherige Anmeldung mit dem Betreff „Vernissage“ an offener-prozess@asa-ff.de (mailto:offener-prozess@asa-ff.de) wird gebeten.
Die Ausstellung kann bis zum 7. November in Chemnitz besucht werden. Die Wanderausstellung verhandelt den NSU-Komplex von einem künstlerischen Blickwinkel aus und schafft Möglichkeiten der inhaltlichen Annäherung.
Wo gesellschaftliche Aufarbeitung von gewohnten Perspektiven und einem Konsens geleitet ist, schaut die Ausstellung genauer hin und macht sichtbar.
Begleitet wird die Ausstellung von einem Diskurs- und Rahmenprogramm sowie einer Webausstellung (https://www.offener-prozess.net) .

Für Gruppenbuchungen, begleitete Führungen durch die Ausstellung bitte hier melden: vermittlung@asa-ff.de


 
  Frag den Rabbi!  
 


Am Sonntag, den 12. September gibt es die einmalige Gelegenheit, dem Landesrabbiner Zsolt Balla alltägliche und auch nicht-alltägliche Fragen rund um das Judentum zu stellen.
Zum Beispiel:
Wieso werden jüdische Männer beschnitten?
Kann man Jude und zugleich Christ sein?
Glauben Juden an Wiedergeburt?
Aber auch:
Darf eine jüdische Frau mit künstlichen Fingernägeln in die Mikwe?
Müssen Tätowierungen vor der Bestattung entfernt werden?
Oder: Ist Psychoanalyse koscher?
WIR SUCHEN EURE FRAGEN. Seid neugierig.
Ihr wisst ja: Es gibt keine dummen Fragen!
Eine Auswahl der Fragen beantwortet der Landesrabbiner Zsolt Balla am 12. September 2021 ab 15 Uhr in der Jüdischen Gemeinde (Stollberger Str. 28) bei „FRAG DEN RABBI!“. Ihr könnt Eure Fragen gern per Email an diebuntmacher_innen@web.de oder per DM auf Instagram, Twitter oder Facebook @DieBuntmacher senden.

Neben dem Format „Frag den Rabbi!“ präsentieren wir am kommenden Sonntag um 17 Uhr auch den Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“ (Regie. Arkadij Khaet & Mickey Paatzsch).
Der u.a. mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis und dem Grimme-Preis ausgezeichnete Film-Cocktail enthält folgende Zutaten: „1 Jude, 12 Deutsche, 5 cl Erinnerungskultur, 3 cl Stereotype, 2 TL Patriotismus, 1 TL Israel, 5 Stolpersteine, einen Spritzer Antisemitismus. 100 % koscher!“
Im Anschluss an den Film findet ein Podiumsgespräch mit jungen Jüd*innen statt, die über ihren Alltag und ihre Erfahrungen berichten.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Programm bereits ab 14 Uhr

Flyer


 
 

Medieninformation

Tag des offenen Denkmals:
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ein guter Ort zum Nachdenken über Demokratie

Zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals am 12.09.2021 besteht erstmals die Möglichkeit, die bereits 2007 von Chemnitzer Künstlern errichtete Gedenkstätte auf dem Gelände des Sächsischen Rehabilitationszentrums Chemnitz, Flemmingstraße 8, rechterseits Haus 40, näher kennen zu lernen und sich über geplante Projekte vor Ort zu informieren.
In der Zeit von 14 Uhr bis 18 Uhr begrüßen sie Mitglieder des Netzwerks „Unantastbar“, um ihnen Vorhaben zur Geschichte des Geländes näher vorzustellen. Im Netzwerk „Unantastbar“, arbeiten Vertreterinnen und Vertreter aus der IB Mitte gGmbH, dem SFZ Förderzentrum gGmbH, dem Landesamt für Schule und Bildung, der Stadt Chemnitz, dem staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz (SMAC) und der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte in Chemnitz zusammen. Gemeinsames
Ziel des Netzwerkes “Unantastbar” ist es, den Standort mit seinen Akteuren als ein Beispiel für die Stärkung und Unantastbarkeit des Menschen bekannt zu machen. Besonders wichtig ist es uns aufzuzeigen, dass diese Position keine Selbstverständlichkeit ist. Wir möchten erreichen, dass die durch unsere Gesellschaft errungenen Werte in Ihrer Bedeutung erkannt werden. Wir wollen zeigen wie extreme Ideologien und Gleichgültigkeit diese verändern können.
Aus diesem Netzwerk „Unantastbar“ haben sich drei Projekte gebildet: Zum Einem das Projekt „Pegasus - Schulen adoptieren Denkmale“ der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte in Chemnitz, das Projekt „Wertschätzung MENSCH“, unter Leitung der IB Mitte gGmbH, welches bereits im Jahr 2020 abgeschlossen und durch Aktion Mensch gefördert wurde und das Projekt „Unantastbar Mensch“ unter der Leitung des SFZ Förderzentrums gGmbH.
Alle 3 Projekte kooperieren miteinander, befassen sich mit der Geschichte des Geländes und greifen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven auf. Das Projekt „Unantastbar Mensch“, hat zum Ziel, Impulse für eine nachhaltige Erinnerungskultur und für demokratisches Handeln im Alltag zu geben. Ausgehend von der Gedenkstätte an der Flemmingstraße 8c sollen Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit haben, sich mit den Ereignissen während des Nationalsozialismus auf dem Gelände des heutigen Rehabilitationszentrums für Blinde und Sehbehinderte auseinanderzusetzen.
Dabei soll der Bogen gespannt werden von der NS-Zeit, in der Bewohner Opfer von Zwangsarbeit und Euthanasie wurden, bis hin zur Gegenwart, in der Artikel 1 Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar der Maßstab für ein demokratisches Zusammenleben ist.

Gefördert wird das Projekt „Unantastbar Mensch“ durch die Stadt Chemnitz und durch das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ des Freistaates Sachsen.


 
  Seitenbanner der Website Tüdelü  
 


Tüdelü 2021 - "Queeres Chemnitz? - Meine Identität, mein Leben, meine Vielfalt!

Es ist endlich wieder soweit. Nach 4 Jahren Pause steht das sechste Tüdelü in den Startlöchern. Am 18.09.2021 14.00 - 21.00 Uhr erstrahlen der Schlosseichpavillon und das umliegende Gelände in Regenbogenfarben.
Schirmherr des Tüdelü 2021 ist der Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze.
Euch erwarten ein zauberhaft vielfältiges Bühnenprogramm, gesprächsreiche Berührungspunkte und jede Menge Informationen und Aktionen rund um die Themen gelebter Vielfalt.
Für eine gute Versorgung und herzlich Erlebbares für Groß und Klein ist gesorgt.


 
  Seitenbanner IKW  
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie die Programme von unseren Interkulturellen Wochen (18.09.2021--03.10.2021) und für die Interkulturelle Filmwoche (04.10.2021--10.10.2021).
Beide Programme finden Sie auch unter:

https://www.chemnitz.de/.../interkulturelle-wochen/index.html

Herzliche Grüße, eine ereignisreiche gemeinsame Zeit und bleiben Sie Gesund
Etelka Kobuß

Programmheft IKW

Programmheft IFW


 
 


Stellenausschreibung

Für die Arbeit im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie Chemnitz“ und zur Unterstützung der damit verbundenen Fach- und Koordinierungsstelle sucht das Netzwerk für Kultur- und Jugendarbeit e.V. ab sofort bis zum 31.Dezember 2021 eine:n: Honorarkraft (m/w/d) für 10h/Woche zur Umsetzung des Aktionstandes „Demokratie im Einsatz“ im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Chemnitz

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  Einladung

"Welchen Wert hat die Freie (Kultur-) Szene für die Gesellschaft."

Ort: Theaterplatz Chemnitz / Chemnitzer Filmnächte
Einlass: 17:30 Uhr Beginn: 18:00 Uhr
Ende: 20:00 Uhr
Podiumsgäste: Almut Patt Susanne Schaper Frank Weinhold Toni Rotter Rocco Zühlke
Moderation: Sarah Hofmann
Ansprechpartner Chris Dietrich
Fon: 0176/78147032
Mail: C.Dietrich@kulturwerkstatt-chemnitz.de
Web: www.kulturwerkstatt-chemnitz.de

 
 

Einladung zum digitalen Workshop

Wir möchten Sie ganz herzlich zu einemWorkshop im Rahmen des Projekts “The Art of Democracy” einladen. Was ist die Rolle von Kunst und Kultur in unsererDemokratie? Welche Funktionen erfüllen sie für unserdemokratisches Zusammenleben? Und wie können dieFreiräume der Kunst und Kultur gegen rechtspopulistischeEinflussnahme und andere einschränkende Tendenzengeschützt werden? Wir sind auf der Suche nach 15Teilnehmer:innen , die gemeinsam mit uns über dasdemokratische Selbstverständnis von Kunst und Kulturreflektieren und Strategien für einen resilienten Kunst-und Kulturbereich entwickeln.

Einladung


 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Interkulturellen Wochen finden in diesem Jahr vom 18. September bis zum 3. Oktober in Chemnitz statt.
Daran schließt die Interkulturelle Filmwoche vom 4. bis 10. Oktober 2021 an. Es werden noch Mitwirkende gesucht. Wer sich gern mit eigenen Angeboten beteiligen möchte, meldet sich bitte bis zum 30. Juni 2021 an. Die Formulare zur Anmeldung für das Programm sind ab sofort auf www.chemnitz.de abrufbar. Ergänzend freuen sich die Organisatoren über Sponsorenangebote sowie unterstützende Angebote zur Vorbereitung und Durchführung der Interkulturellen Wochen. Im Anhang: ‑ die Pressemitteilung ‑ Anmeldeformulare Interkulturelle Wochen und Interkulturelle Filmwoche
Hinweise: IKW Geplant ist eine kleine Eröffnungsveranstaltung IKW am 18.09.2021 auf dem Neumarkt - Analog 2020 mit Lichtinstallationen und mit bunten Schirmen.
Es soll wieder eine Abschlussveranstaltung mit einem Konzert (Chor Unity) geben (02. oder 03.10.2021). IFW Gerne würden wir u.A. den Film "For Sama" zeigen und dafür Partner (Human Aid Collektiv?) gewinnen. Ebenso soll die Dokumentation üüber Rechtsanwälte in der rechten Szene gezeigt werden (mit smac und TU Chemnitz?
Nach Ablauf vom Anmeldefrist soll zum Thema Filmwoche eine Beratung mit den Anmeldenden Organisationen stattfinden. Bitte dafür den 14.07.2021 im Kalender Blocken! Filme können selbstständig ausgesucht werden - Themen sind Integration, Migration, Flucht & Asyl, das Zusammenleben, kulturelle Unterschiede, Diversity, Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Gender ... etc. Das Programm wird wie im vergangenen Jahr Online veröffentlicht.
Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und daran, dass wir trotz anhaltende Pandemie eine ganze Reihe an Veranstaltungen bei beiden Angeboten anbieten können.

Herzliche Grüße
Etelka Kobuß
Migrationsbeauftragte


 
 

Interkulturelle Wochen und Interkulturelle Filmwoche

– Mitwirkende gesucht
Interkulturelle Wochen vom 18. September bis 3. Oktober, Interkulturelle Filmwoche vom 4. bis 10. Oktober
Die Interkulturellen Wochen finden in diesem Jahr vom 18. September bis zum 3. Oktober in Chemnitz statt. Daran schließt die Interkulturelle Filmwoche vom 4. bis 10. Oktober 2021 an. Es werden noch Mitwirkende gesucht. Wer sich gern mit eigenen Angeboten beteiligen möchte, meldet sich bitte bis zum 30. Juni 2021 an.
Die Formulare zur Anmeldung für das Programm sind ab sofort auf www.chemnitz.de abrufbar. Ergänzend freuen sich die Organisatoren über Sponsorenangebote sowie unterstützende Angebote zur Vorbereitung und Durchführung der Interkulturellen Wochen. Unter dem Motto #offengeht setzen die Interkulturellen Wochen ein starkes Zeichen für eine tolerante, offene und eine der Kulturhauptstadt würdigen Gesellschaft. Ob es um offene Türen oder ob es um die Öffnung unseres Herzens oder unseres Geistes geht, steht genauso offen wie die Themen, die bei von vielfältigen Veranstaltungen angeboten werden können.
Die Situation in den Herkunftsländern, die Seenotrettung, Flüchtlingsaufnahme, menschenwürdige Unterbringung von Geflüchteten, Integration bzw. Inklusion, klare Positionierung gegen Menschenfeindlichkeit, Rassismus und nationalistische Abgrenzung – Chemnitzer:innen sollen von Vereinen, Verbänden, Institutionen und Organisationen eingeladen werden, sich zu diesen und anderen wichtigen Themen zu informieren und Angebote für ein tolerantes und friedliches Miteinander zu nutzen. Theatervorstellungen, Filmvorführungen, Tanzkurse und Konzerte, Länderabende, Sportveranstaltungen, Lesungen und Autorengespräche, Fortbildungen, Vorträge, Workshops und Infoveranstaltungen sowie der Austausch zwischen Religionen sollen Interesse an Menschen und Begegnungen wecken.
Die Vielfalt in der Stadt Chemnitz soll sich auch in der Vielfalt der angebotenen Veranstaltungen widerspiegeln. Alle Angebote sollen und werden selbstverständlich unter Beachtung von Regelungen und Vorgaben, die die Corona-Schutz-Verordnung vorgibt, organisiert und durchgeführt.

Die Interkulturelle Filmwoche startet am 4. Oktober 2021 unter dem Motto „Vielfalt sehen, Vielfalt fühlen, Vielfalt erleben.“. Gezeigt werden sollen Filme verschiedener Genre in den Themenfeldern Migration, Flucht, Asyl, Rassismus und Diskriminierung, Antisemitismus, Religionen und vieles mehr. Die Filmvorführungen sollen mit Begleitangeboten wie Gespräche, Podiumsdiskussionen oder andere Aktionen und Aktivitäten aufgewertet werden. Stichwort Interkulturelle Wochen Die Interkulturellen Wochen gibt es seit 1991 in Chemnitz. Als eine der ersten Städte in den fünf neuen Bundesländern griff die Kommune das Motto „Viele Kulturen, eine Zukunft – Woche des Ausländischen Mitbürgers“ auf und gestaltete eine große Konzertveranstaltung mit internationaler Besetzung im damaligen Luxor-Palast. Das ist 30 Jahre her, doch das Eintreten für bessere politische und rechtliche Rahmenbedingungen des Zusammenlebens in Deutschland sowie das Anliegen, durch Begegnungen und Kontakte im persönlichen Bereich ein besseres gegenseitiges Verständnis zu entwickeln und zum Abbau von Vorurteilen beizutragen, bleiben bis heute wichtige Ziele der Interkulturellen Wochen.
Die Interkulturellen Wochen sowie die Interkulturelle Filmwoche werden in Chemnitz durch die Migrationsbeauftragte in enger Zusammenarbeit mit dem Verein AGIUA e. V. Migrationssozial- und Jugendarbeit, dem Frauenzentrum Lila Villa im Verein akCente e. V., dem Migrationsbeirat, dem Sozialamt sowie mit Unterstützung von zahlreichen Chemnitzer Vereinen und Initiativen vorbereitet und durchgeführt.
Die Interkulturellen Wochen ist eine Veranstaltungsreihe der Stadt und wird vom Versorger eins energie sowie von der Rosa-luxemburg-Stiftung Sachsen e. V., Geschäftsstelle Chemnitz unterstützt.


 
 

*Vermittler:innen für Ausstellung "Offener Prozess" gesucht

*Infos zur Ausstellung:*

Die Ausstellung *Offener Prozess* widmet sich dem NSU-Komplex. Sie nimmt dabei die Ost-Deutsche Realität, insbesondere in Sachsen, zum Ausgangspunkt, um eine Geschichte des NSU-Komplexes zu erzählen, die von den Migrationsgeschichten und den Kontinuitäten rechter und rassistischer Gewalt und des Widerstandes dagegen ausgeht.
Mit dem Ansatz eines “lebendigen Erinnerns” rückt sie marginalisierte Perspektiven in den Mittelpunkt. Darüber hinaus nimmt sie strukturellen und institutionellen Rassismus ins Visier. Künstlerische Beiträge von Harun Farocki, Hito Steyerl, belit sağ, Želimir Žilnik, Ulf Aminde, Forensic Architecture und vielen mehr widmen sich den Lebensrealitäten von Gastarbeiter:innen, Migrationsgeschichten, dem Alltag in Deutschland und der rechtsterroristischen Gewalt wie dem Alltagsrassismus.
Aktivistische Initiativen erinnern an diejenigen, die Opfer dieser Gewalt geworden sind und sind die lauten Stimmen derer, die sich dagegen zur Wehr setzen. Zuhören wird hier als politische Praxis verstanden, Erinnern als Prozess. Diese Ausstellung fordert auf zum Handeln. *Vermittlungsprogramm:*
Die Ausstellung wird *vom 16. September bis zum 7. November 2021* in Chemnitz zu sehen sein.
Für die Kunstvermittlung und Ausstellungsführungen in der Neue Sächsischen Galerie und im Foyer des Schauspiels suchen wir euch!
Unsere Kuratorin Ayşe Güleç und die Kunstvermittlerin Juliane Phieler bieten zur Vorbereitung auf die Vermittlung in der Ausstellung „Offener Prozess“ einen digitalen Workshop an.
*Vermittlungsworkshop: 05.06.2021/06.06.2021, 10:00-15:00 Uhr (inkl. 1 h Pause) *
Kosten: keine
Aufgaben: - Ausstellungsführungen für gebuchte Gruppen - Ggf. Umsetzung von fertigkonzipierten Workshops mit Schulklassen
Bezahlung: Die zukünftigen Vermittler:innen werden auf Honorarbasis mit einem Stundensatz von 25,00 €/h brutto entlohnt.
Zielgruppen: - junge Menschen mit Migrationsgeschichten, die in Chemnitz oder Umgebung wohnhaft sind - BiPoC Personen - Menschen die Gebärdensprache beherrschen - Erfahrene oder interessierte Ausstellungsvermittler:innen Ausstellungszeitraum: 16.09.-07.11.2021 in Chemnitz – Neue Sächsische Galerie
Anmeldung unter: vermittlung@asa-ff.de
Zum Anmeldeformular

Hannah Zimmermann
Projektleiterin
Offener Prozess | ASA-FF e.V.


 

Link zur Website Chemnitz 2025 Link zur LAP Seite der Stadt Chemnitz Link zur Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Link zur Website des Bundesprogramms Demokratie leben Link zur Website des Landespräventionsrats Sachsen

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