Aufruf zur Antragstellung

Im Rahmen des Landesprogramms »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz« können bis zum 31. Mai 2021 nochmals Anträge zur Förderung von Projekten im Jahr 2021 mit besonderem thematischen Schwerpunkteingereicht werden.
Der Aufruf zur Antragstellung richtet sich an Projekte, die Antisemitismus und Antiziganismus/Antiromaismus als spezielle Erscheinungsformen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Sachsen abbauen helfen sowie an Projekte, die im Kontext des »Festjahres 2021 - Jüdisches Leben in Deutschland« zum interkulturellen und interreligiösen Austausch sowie zur Förderung der Toleranz und Akzeptanz sowohl von Jüdinnen und Juden als auch von jüdischem Leben im Freistaat Sachsen beitragen.
Weitere Informationen zum Förderaufruf erhalten Sie in der Anlage sowie unter www.weltoffenes.sachsen.de. Nachfragen können außerdem via E-Mail an demokratie@sms.sachsen.de gerichtet werden. Ein Rechtsanspruch des Antragstellers auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Die Zuwendung steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel.

Beste Grüße
Ihre Landeskoordinierungsstelle des Demokratie-Zentrums Sachsen


 
 

*Macht mit beim virtuellen Rainbow-Flash 2021!*

Liebe Freund*innen, liebe Unterstützer*innen des „Sachsenweiten Rainbowflahs zum IDAHIT*“,
leider können wir aufgrund von Corona auch in diesem Jahr am 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homo-, Inter- und Transphobie (IDAHIT*), nicht wie sonst unseren öffentlichen Rainbowflash in mehreren sächsischen Städten veranstalten.
Dennoch wollen wir gerade deswegen auch in diesem Jahr aktiv werden und uns mit einer Social-Media-Aktion für Vielfalt und Respekt in Sachsen stark machen. Denn die Entwicklung ist alarmierend - das zeigt nicht nur der tödliche Angriff auf ein homosexuelles Paar in Dresden, der derzeit vor Gericht verhandelt wird.
Bundesweit nimmt die Hasskriminalität gegen LSBTI*-Personen zu. Laut Bundesinnenministerium gab es 2020 insgesamt 782 Straftaten, die sich gegen die sexuelle Orientierung bzw. das Geschlecht oder die sexuelle Identität von Menschen richteten. Das ist ein Anstieg von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Und die Dunkelziffer dürfte noch weitaus höher sein. Umso wichtiger ist es, ein deutliches Zeichen zu setzen.
Unterstützt uns und macht mit bei unserer Foto-Aktion!
*_Was ist zu tun?_*
*Druckt die Foto-Vorlage zur Kampagne aus oder öffnet sie auf dem Tablet. Ihr findet diese im Anhang oder zum Download hier .
Macht ein Foto von Euch und der Vorlage und postet dieses am 17. Mai auf Euren Social-Media-Kanälen. Nutzt dabei den Hashtag: #IDAHIT2021Sachsen.
Schickt uns gerne Euer Foto auch an sachsen@lsvd.de
Wir posten dieses dann auch auf unseren Kanälen. Gebt die Vorlage auch über Eure Netzwerke weiter und ruft zur Teilnahme auf.*
Wir würden uns sehr freuen, wenn am 17. Mai eine breite Unterstützung für Vielfalt und Respekt in Sachsen sichtbar wird!
Vielen Dank und herzliche Grüße
Euer LSVD Sachsen


 
 

Pressemitteilung

Am kommenden Wochenende ist der 76.Jahrestag des Ende des II.Weltkrieges in Europa und des Tages der Befreiung Deutschlands am 8.Mai sowie des 9.Mai, dem Tag des Sieges.
Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Chemnitz lädt zum stillen Gedenken und individuellen Ehren auf den Sowjetischen Ehrenfriedhof in Reichenhain ein. Am 8. und 9.Mai können alle Chemnitzer und Chemnitzerinnen sowie Interessierte jeweils in der Zeit von 10 bis 17 Uhr Blumen und Gebinde niederlegen sowie den Gedenkort besuchen. Ort: Richterweg, Sowjetischer Ehrenfriedhof
Datum: 8./9. Mai 2021 Zeit: 10-17 Uhr (an beiden Tagen)
Wir weisen darauf hin, daß der aktuellen Coronaverordnung der Stadt Chemnitz Folge zu leisten ist. Es sind keine Stände und Materialvergaben gestattet. Maskenpflicht und Abstand ist bei Notwendigkeit einzuhalten.
Wir danken dem Friedhofs- und Bestattungsbetrieb der Stadt Chemnitz für die Unterstützung und Hilfe bei der Planung und Durchführung dieses Gedenken.

Vorstand des VVN-BDA Chemnitz


 
 

Liebe Alle,

am 19. Mai von 11-13 Uhr biete ich im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Chemnitz gemeinsam mit der Amadeu-Antonio-Stiftung einen Online-Workshop zum Thema "Unsoziale Netzwerke?
Wie Rechtsextreme in Zeiten der Pandemie Online-Welten zu instrumentalisieren versuchen". an.
Inhaltlich geht es darum: Kommunikation verlagert sich immer mehr in den digitalen Raum. Eine Entwicklung, die sich nicht erst seit-, aber eben auch durch die Corona-Pandemie verstärkt erkennen lässt. Rechtsextreme nutzen ebenfalls schon lange Soziale Medien und Messenger Dienste, um menschenverachtende Vorstellungen zu verbreiten und die Grenze des Sagbaren weiter zu verschieben.
Dabei sind sie auch zunehmend auf Plattformen aktiv, auf denen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aktiv sind. Gaming-affine Plattformen wie Steam, Discord oder Twitch werden von der extremen Rechten genauso genutzt, wie die beliebten Plattformen Instagram und TikTok.
Durchgeführt wird der Workshop von Mick Prinz vom Projekt Good Gaming - Well Played Democracy der FGM / Amadeu Antonio Stiftung.
In diesem Online-Workshop spricht er über die rechtsextremen Instrumentalisierungsversuche und über Handlungsempfehlungen, um sich diesen Entwicklungen entgegenzustellen.
Die Teilnehmerzahl für den Workshop ist begrenzt.
Wenn ihr Interesse habt und bei dem Workshop dabei sein wollt, so meldet euch doch bitte bei mir unter katrin.siegel@nkjc.de an.
Der Zugangslink für den Online-Workshop wird euch am Tag zuvor zugeschickt.
Ich freue mich über eure Anmeldungen und wünsche euch noch eine schöne Woche.

Viele Grüße Katrin

Der Workshop wird gefördert durch das Bundesprogramm "Demokratie leben!".


 
 

Leben mit Auschwitz.
Andrea von Treuenfeld stellt ihr Buch vor ‑ Lesung und Gespräch 12. Mai 2021, 18:30 ‑ 19:30 ‑ online Anmeldung für den Link über: ev.forum@evlks.de bis zum 11.05.2021

Die Überlebenden des Holocaust konnten über das Geschehene oft nicht sprechen. Doch die Traumata des Erlittenen wirkten auch im Stillen und gerade dort: Überlebende und ihre Kinder beschwiegen das Unfassbare, um einander zu schützen und dem Schrecken nicht oder nicht noch einmal begegnen zu müssen.
Anders die Generation der Enkel. Sie stellt den Großeltern nicht nur Fragen, auf die sie auch Antworten bekommt. Sie erlebt Auschwitz zudem als ein historisches Faktum, das in den 75 Jahren, die seit der Befreiung des Lagers vergangen sind, beschrieben und analysiert, interpretiert und bearbeitet wurde.
Was aber heißt und bedeutet Auschwitz dann für diese Dritte Generation? Auschwitz war nicht nur gestern, Auschwitz ist heute ‑ immer noch und bleibend. Unter anderen kommt die Enkelin von Justin Sonder, Ehrenbürger der Stadt Chemnitz und Überlebender von Auschwitz, zu Wort.
»Sie [die Enkel‑Generation] direkt zu uns sprechen zu lassen, ist ein großes Verdienst der Autorin und macht die Stärke dieses aufrüttelnden Buches aus.«, Neue Westfälische Andrea von Treuenfeld hat in Münster Publizistik und Germanistik studiert und nach einem Volontariat bei einer überregionalen Tageszeitung lange als Kolumnistin, Korrespondentin und Leitende Redakteurin für namhafte Printmedien gearbeitet.
Heute lebt sie in Berlin und schreibt als freie Journalistin Porträts und Biografien.

Plakat


 
 

Online-Info-Café „Mit ausländischem Abschluss in Sachsen arbeiten“

mit Sprachbegleitung auf Dari / Farsi
Wann: am 11.05.2021, von 16:00 bis 18:00 Uhr (neues Datum!)
Wo: Online via Zoom (kostenfreie Version)

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"Herzliche Grüße aus dem different people e.V.,

wir sind seit 2002 Anlaufstelle und Wohlfühlort für Menschen unterschiedlicher L(i)ebensrealitäten und ihrer Angehörigen, sowie für Interessierte. Dabei ist eines unserer Hauptziele mit Bildung, Begleitung und Beratung die Akzeptanz von LSBTIAQ*-Themen und einen sensibilisierten Umgang zu fördern, Diskurse zu gestalten und Räume für Austausch zu schaffen. Deswegen haben wir ein ganz spezielles Bildungsangebot geschaffen.
Mit unserem Unterstützungsangebot "Jetzt wird mir einiges klar!" kommen wir gerne zu Ihnen in Ihre Einrichtungen und Arbeitskreise. Wir wollen Sie in Ihrer Arbeit mit jungen Menschen bei den Themen unterstützen, indem wir mit Wissen, Methoden und Informationen aus der Praxis, Lebensrealität mit ihren Chancen und Herausforderungen beleuchten und mit Ihnen zusammen Handlungsmöglichkeiten erschließen.
Deswegen richtet sich der Rahmen der Veranstaltung ganz nach Ihren Bedürfnissen, so ist von der längeren Fortbildung bis hin zur kleineren Gesprächsrunde alles möglich. Je nachdem, wie es zu Ihren bestehenden Strukturen oder Wünschen passt.
Genauere Information zu unserem Angebot finden Sie im Anhang dieser Mail. Unser Angebot setzen wir mit Ihnen auch gern digital ausgestaltet um. Bei Interesse und Fragen melden Sie sich gerne bei uns, wir freuen uns auf Sie.
Eunike Zobel - Email: eunike.zobel@different-people.de
Heiko Weigel - Email: heiko.weigel@different-people.de"
LSBTIAQ* = Abkürzung für LesbischSchwulBisexuellTransgeschlechtlichIntergeschlechtlichAsexuellQueer u.v.m. (Für uns gehört noch viel mehr hinzu, diese Aufzählung ist daher nie ausreichend und dient nur zur Vereinfachung im Text)"
PS: Über eine Weiterleitung von unserem Angebot an entsprechende Verteiler würden wir uns sehr freuen.

different people e.V.
Hauboldstraße 10
09111 Chemnitz


 
 

NUN- neue unentd_ckte narrative

Wir suchen neue Projektpartner:innen! Menschen, Vereine, ehrenamtlich oder hauptamtlich, groß, klein, Kultur- oder Sozialraumengagiert. Bis 31.5. können sich Menschen bewerben. Am Montag, 12. April kann man uns, unseren Ansatz besser kennenlernen, aber auch schon erste Projektideen diskutieren oder welche finden (Anmeldung möglichst bis Freitag, den 09.04.21). 

Hintergrund:
„Neue unentd_ckte narrative 2025 sucht nach verbindenden Erzählungen für eine vielfältige Gesellschaft. Das Schnittstellentreffen möchten wir nutzen, mit euch die unentdeckten Narrative aufzuspüren. Außerdem möchten wir unser Programm neue unentd_ckte narrative vorstellen und die Möglichkeiten aufzeigen, wie ihr mit einer Idee für eine Kulturproduktion bis 31.5.2021 eine Bewerbung bei uns einreichen könnt.

Dazu laden wir am Montag, 12. April, 14 - 17 Uhr ein zum Perspektivwechsel zwischen Kultur, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung in Chemnitz und Südwestsachen. Wir treffen uns digital in Klubatmosphäre. Es wird viel Raum für gegenseitiges Kennenlernen, Vernetzen und Projektentwicklung gegeben. 

Weitere Informationen sowie die Anmeldung findest du hier.
Weitere Schnittstellentreffen hier.


 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch in diesem Jahr sucht das von der Bundesregierung gegründete „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ (BfDT) mit dem bundesweiten Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2021 erfolgreiche übertragbare zivilgesellschaftliche Projekte für eine lebendige und demokratische Gesellschaft.
Den Preisträgerinnen und Preisträgern winken Geldpreise von bis zu 5.000 Euro, sie profitieren von einer verstärkten Präsenz in der Öffentlichkeit durch regionale Preisverleihungen und sind eingeladen, jährlich an einem Workshop-Angebot teilzunehmen, welches die Interessen und Bedarfe der Preisträgerprojekte aufgreift. Zum 21. Mal in Folge wollen wir Einzelpersonen und Gruppen, die das Grundgesetz auf kreative Weise mit Leben füllen, für ihr Engagement würdigen. Gute Projekte sollen Schule machen und zum Nachahmen anregen! Weitere Informationen finden Sie auf demFlyer oder auf unserer Hompage wo Sie auch zum Bewerbungsformular gelangen.
Wir laden Sie herzlich ein, die Ausschreibung auch an Ihre Kontakte und Verteiler weiterzuleiten und/oder auf Ihrer Homepage zu verlinken. Gerne senden wir Ihnen unseren Ausschreibungs-Flyer auf Anfrage auch in
Papierform zu, damit Sie diesen an interessierte Initiativen und Projekte weiterreichen können. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch unseren Post zur Bewerbung der Ausschreibungsphase auf Facebook oder Instagram teilen könnten.

Der Einsendeschluss ist der 27.06.2021 (Datum des Poststempels). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet!

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin

Ihr Team Aktiv-Wettbewerb
Bundeszentrale für politische Bildung


 
  Pressemitteilung aus dem Bürgerzentrum, Leipziger Straße 39

Osteraktion für Kinder und Familien

Im Stadtgebiet Mitte – West haben vor allem die Träger der freien Jugendhilfe und Schulsozialarbeiter auf die Problematiken in der Corona - Pandemie hingewiesen, die besonders Kinder und Familien trifft.

Die Akteure rund um die Bürgerplattform Chemnitz Mitte – West haben sich deshalb kleine Überraschungen anlässlich Ostern für die Zielgruppe überlegt. Dazu wurden ca. 200 Osterbeutel von freiwilligen Helfern des Bürgerzentrums gepackt, gefüllt mit Anregungen zum Selberbasteln (Ostereier und Häschen aus Holz, Plaste
oder Salzteig), Postkarten und Comics, Stiften, Buttons, Give-aways und Süßigkeiten. Dazu hat das Stadtteilnetzwerk seine Ressourcen gebündelt und gesammelt.
Eine große positive
Resonanz war bei allen Beteiligten zu spüren. Die liebevoll gefüllten Beutel werden dann ab Freitag, dem 26.03.2021 bis in die Osterwoche in den Parks und Grünanlagen versteckt. Dazu werden auch Schulen/ Horte und Kitas einbezogen, die sich dann auf die Suche begeben können. Die versteckten Beutel sollen Freude machen in einer Zeit vieler Entbehrungen und den kreativen Sinn anregen. Die gebastelten Kunstwerke können an Sträuchern, Hecken und Bäumchen aufgehängt und so wiederum die Stadtteile Kaßberg, Schloßchemnitz und Altendorf verschönert werden.
Wer will, kann seine Kunstwerke fotografieren und auf einer Homepage hochladen, um damit auch andere über Ostern zu erfreuen. Gleichzeitig ist es eine gemeinsame Aktion für die Stärkung der Öffentlichkeitsarbeit, indem sich die beteiligten Akteure auf einem gemeinsamen Flyer an die Finder und ihre Familien richten, sich wieder in
Erinnerung bringen und ein Zeichen setzen, dass Sie nach wie vor im Stadtgebiet Mitte – West aktiv sind.
An der Osteraktion sind 17 Akteure beteiligt.
Ein Osterspaziergang in den innerstädtischen Grünflächen Andrépark, Luisenplatz, Küchwald und Schloßteichinsel lohnt sich.

Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Stadtteilmanagerin Annett Illert im Bürgerzentrum, Leipziger Straße 39, 09113 Chemnitz unter Tel.: 0371/ 33 50 520 oder illert@buelei39.de zur Verfügung.
 
 

„Jugend voran“

Im Rahmen unseres Projekts „Jugend voran“ haben wir an einer Umfrage und einem Ideenwettbewerb für die Zielgruppe der 14- bis 27-jährigen Jugendlichen gewerkelt, um trotz Corona ins Gespräch über Identität zu Chemnitz, Lieblingsorte und Beteiligung zu kommen.

„Was würde meinen Stadtteil (noch) besser machen? Und wo fühle ich mich nicht so wohl und warum?“

Für eine gute Verteilung brauchen wir EUCH.
Die kleine Umfrage ist online auszufüllen und über http://www.bald-gehts-ab.de/umfrage.html erreichbar.
Postkarten mit QR-Code zur Umfrage und Flyer dazu liegen im Netzwerk für Kultur- und Jugendarbeit e.V. bereit. Wir beliefern interessierte Einrichtungen gern, gebt uns bitte ein Zeichen!
Nichts geht ohne gute ANREIZE, daher verlosen wir unter allen Teilnehmenden #geilePreise – zum Beispiel Bluetooth-Boxen und Shopping-Gutscheine.
Teilnahmeschluss ist der 28. Mai 2021!
Wir würden uns über eure Unterstützung sehr freuen!
Bei Fragen wendet euch an Tina.kilian@nkjc.de.
#Jugendvoran #Jugendideenumfrage #bitteweitersagen

Tina Kilian
Projektleiterin „Start up!
Demokratische Bildung für starke Kids“ Projektleiterin "Jugend voran"


 
 

#CreatorsForDiversity

Wir möchten Sie auf unser digitales Kulturförderprogramm #CreatorsForDiversity aufmerksam machen. ​
Alle Einzelheiten finden Sie unter: www.creatorsfordiversity.de
Mit einer Gesamtfördersumme von 5 Millionen Euro möchten wir vielfaltsprägende Projekte deutscher Kulturinstitutionen unterstützen. Gefördert werden ca. 50 Projekte mit dem Fokus auf Diversität und Inklusion. Pro Projekt steht eine Fördersumme von bis zu 100.000 Euro zur Verfügung.
Mit #CreatorsForDiversity möchten wir neue Orte der Begegnung und interaktive Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit dem Thema Diversität und Kultur schaffen, um Kulturinstitutionen in Zeiten der Coronakrise beizustehen.
Das Programm startete am 22. Februar 2021. Der Bewerbungsschluss ist der 11.04.2021.
#CreatorsForDiversity wird durch das Betterplace.lab unterstützt. Jedes zu fördernde Projekt durchläuft dabei sowohl eine materielle Prüfung durch Expert*innen aus dem Kulturbereich wie auch von TikTok. Final erfolgt eine Diversitätsprüfung, durch eine unabhängige Jury von Diversity-Expert*innen. Über die finanzielle Förderung hinaus, können die geförderten Kulturinstitutionen zusätzlich Diversity-Beratungen bei unseren sozialen Partnern abrufen und erhalten von TikTok Support bei der digitalen Präsentation ihrer Projekte.
Wir möchten hier insbesondere die Kulturinstitutionen bei ihrem Transformationsweg hin zu mehr Digitalisierung unterstützen. ​
Zu ihrer Information finden Sie ein Booklet zum Förderprogramm im Anhang. ​

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! ​
Mit freundlichen Grüßen
Anne Gerlieb


 
   
 

Wandertag im Weltraum

Ein Online-Klassenzimmerstück / Uraufführung
Ein spannender Weltraumspaziergang für Schulklassen der 2.-5. Klassenstufe.
Wandertag in Corona-Zeiten.
Geht nicht?
Geht doch!
Und zwar in den Weltraum zusammen mit dem Figurentheater Chemnitz und dem ASA-FF. Das digitale Live-Theaterstück Wandertag im Weltraum wirft einen Blick von außen auf die Welt und stellt spielerisch Fragen zu den großen Themen unserer Zeit.
Die Schülerinnen und Schüler treten von ihrem Klassenzimmer aus in Kontakt.

Alles weitere, sowie Kontakt und Termine unter: https://www.theater-chemnitz.de/wandertagimweltraum


 
 

Stellenausschreibung

MitarbeiterIn im Projekt „Gut.Zusammen.Leben - Stadtteilpiloten“

Arbeitgeber:
Neue Arbeit Chemnitz e.V.
Hainstr.125
09130 Chemnitz

Einsatzort: Neue Arbeit Chemnitz e.V.
„Otto-Brenner-Haus“ Hainstraße 125
09130 Chemnitz

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Sächsischer Preis für Kulturelle Bildung 2021 Kultur.LEBT.Demokratie

"Der wahre Sinn der Kunst liegt nicht darin, schöne Objekte zu schaffen. Es ist vielmehr eine Methode, um zu verstehen. Ein Weg, die Welt zu durchdringen und den eigenen Platz zu finden."
(Paul Auster)

Inhalt des Preises Der Sächsische Preis für Kulturelle Bildung Kultur.LEBT.Demokratie prämiert beispielhafte Projekte von Trägern der Kulturellen Bildung. Im Fokus stehen Formate, die eine nachhaltige Entwicklung bei Einzelpersonen und Gruppen jeden Alters angestoßen haben und damit:


- das demokratische Miteinander fördern,
- demokratische Prozesse verstehen helfen,
- zur demokratischen Teilhabe befähigen.


Die Projekte können sich in jeder künstlerischen Sparte (Musik, Literatur…) und jeder kulturellen Praxis (Handwerk, Brauchtum…) bewegen und sich sowohl an Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene richten.

gewürdigt werden:
- kulturell-künstlerische Bildungsformate, die im Ergebnis helfen, ein demokratisches Gemeinwesen zu stärken.
- Einrichtungen oder Akteure, die kulturelle Bildung als Methode im Sinne der Demokratieförderung begreifen und anwenden.
- innovative Ansätze genauso wie verstetigte Strategien, die nicht das Rad neu erfinden, sondern stets am Laufen halten.
Es geht somit um die gesellschaftsgestaltende Kraft von Kunst und Kultur, die über individuelle Aneignungsprozesse (kulturelle Bildung) zum Tragen kommt.
Zum Beispiel:
- in Form persönlicher Befähigungen, wie Artikulationskraft, Selbstermächtigung oder Selbstwirksamkeitserfahrungen als Voraussetzung für eine Mitwirkung an demokratischen Aushandlungsprozessen.
- über Formate, die mit künstlerischen Mitteln Themen eines demokratischen Gemeinwesens behandeln, wie Freiheit, Teilhabe, Gleichheit, Solidarität, Toleranz, Verständigung, Kompromiss, Perspektivwechsel, Verschiedenheit, Gemeinsinn etc. und damit zur Auseinandersetzung, zum Fragen und Reflektieren einladen.

Aufgerufen sind auch all jene Projekte kultureller Bildung, die vielleicht gar keine Demokratiearbeit intendierten und erst im Prozess auf solche Wirkungen gestoßen sind.
Preisgeld: Es werden insgesamt 3 Preise mit jeweils 2.500 € sowie ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 € vergeben. Einsendeschluss /-frist: 15. Juni 2021

Landesverband Soziokultur Sachsen e. V. - Ihr Anlaufpunkt für Soziokultur in Sachsen und in ganz Deutschland.


 

 
 

Internationaler Frauentag am 8. März

Show mit Frauen zum 110. Internationalen Frauentag

Digitale Veranstaltung am 8. März um 20 Uhr


 
 

Brainstorming zur Bundestagswahl

Im Herbst dieses stürmischen Jahres steht die Bundestagswahl an. Wir als Verein bereiten uns bereits jetzt darauf vor und sind damit sicher nicht alleine. Deshalb sprechen wir dich als Ansprechpartnerin der PfD Chemnitz an und laden dich zu einem kurzen gemeinsamen Brainstorming zur Bundestagswahl ein.
Habt ihr als Organisation die Bundestagswahl schon auf dem Schirm? Seid ihr noch in der Ideenfindung oder plant ihr schon konkrete Veranstaltungen? Wie schätzt ihr die Stimmung rund um die Bundestagwahl ein und könntet ihr euch vorstellen eure Aktivitäten gemeinsam mit weiteren Organisationen zu koordinieren um stärker sichtbar zu werden?
Vor der Bundestagswahl werden wir gemeinsam mit unserem Netzwerk und unserem Programm „VOLKER“ aktiv sein. „VOLKER" ist Deutschlands kreativster Demokratiewettbewerb und findet seit vier Jahren vor Bundestags- und Europawahlen statt. Im Rahmen des Brainstormings würden wir euch unsere Pläne dazu gerne vorstellen und gemeinsam mit dir und euch überlegen, ob und wie wir uns dabei gemeinsam unterstützen können. Wir freuen uns wahnsinnig auf dich beim Brainstorming. Das dazu passende „Call-To-Action“-Event findest du auf der Demokratieplattform .
Wir bieten davon drei Termine an. Such dir gerne einen aus und sei dabei! Wir sind neugierig auf deine und eure Ideen und Pläne! Wenn du vorab schon Ideen hast schreib mich gerne einfach an. Einen kurzen Überblick über unseren Demokratiewettbewerb „VOLKER" findest du im Briefing zum Wettbewerb, das ich dir im Anhang dieser Mail beigefügt habe.
Leite die Einladung gerne auch Personen weiter, von denen du denkst, diese würden auch gerne bei einem kurzen Brainstorming dabei sein.

Liebe Grüße
Alex

Briefing


 
 

Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums

Veröffentlicht am 02.02.2021

Ministerin Giffey: Eine Million Euro für die besten Jugendideen Deutschlands Das Vorhaben „Jugend-Budgets“ fördert die besten Modellprojekte von und für Jugendliche mit jeweils bis zu 100.000 Euro
Die Herausforderungen der Pandemie sind für junge Menschen enorm.
Welche Maßnahmen ihnen in diesen schwierigen Zeiten den Alltag erleichtern würden und wo konkret Handlungsbedarf besteht, wissen die Jugendlichen meist selbst am besten.
Wie kann digitale Bildung besser gelingen? Wie soll die Kommunikation zwischen Jugend und Politik verbessert werden? Oder wie können Jugendliche auf dem Land schneller von Ort zu Ort kommen?
Es sind Fragen wie diese, auf die es Antworten braucht. Mit dem neuen Vorhaben „Jugend-Budgets“ sollen junge Menschen an der Problemlösung beteiligt werden.
Das Bundesjugendministerium legt die Entscheidung darüber, für welche Projekte Geld ausgegeben wird, in ihre Hände. Damit wird das Leitprinzip der Jugendstrategie der Bundesregierung „Politik für, mit und von Jugend“ in die Tat umgesetzt. Jugendliche werden auf Bundesebene als aktive Gestalterinnen und Gestalter von Jugendpolitik einbezogen.
Bundesjugendministerin Franziska Giffey: „Die Pandemie schränkt junge Leute in ihrer persönlichen Entwicklung, in ihren Vorhaben und Plänen stark ein. Jugendliche sind nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern eigenständige Persönlichkeiten in einer einmaligen Lebensphase. Es ist deshalb wichtig, dass wir die spezifischen Bedürfnisse dieser Altersgruppe ernst nehmen. Dazu gehört nicht nur, dass wir die Jugendlichen nach Kräften unterstützen. Sie sollen auch daran beteiligt werden, die für sie besten Lösungen zu finden. Bei den Jugend-Budgets können sie ihre Ideen einbringen und aktiv Projekte mitgestalten.“
Zum Auftakt veranstaltet das Bundesjugendministerium am 19. und 20. Februar 2021 einen digitalen Ideen-Hackathon. Bis zu 500 junge Menschen können mitmachen und gemeinsam innovative Lösungen für die Handlungsbedarfe der Jugendstrategie entwickeln.
Zwei Tage lang haben Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit, gemeinsam an neuen Lösungen zu arbeiten und ihre Projektideen zu entwickeln.
Den Rahmen dafür bilden die neun Handlungsfelder der Jugendstrategie: Zukunft, Generationendialog & JugendbilderBeteiligung, Engagement & DemokratieStadt & Land, Wohnen & KulturVielfalt & TeilhabeBildung, Arbeit & FreiräumeMobilität & DigitalesUmwelt Gesundheit Europa & die Welt
Das Querschnittsthema „Jugendgerechte Kommunikation“ soll dabei ebenso berücksichtigt werden. Welche Ideen die besten sind und anschließend umgesetzt werden, entscheiden junge Menschen in einer bundesweiten Online-Abstimmung.
Gefördert werden die zehn besten Projektideen mit jeweils bis zu 100.000 Euro. Die Projekte werden bei der Umsetzung von einer zehnköpfigen Jugend-Jury begleitet und unterstützt.
Die Anmeldung zum Ideen-Hackathon ist ab sofort möglich: Bis zum 15. Februar können sich Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 27 Jahren anmelden: www.jugendbudget.de
Mit ihrer Jugendstrategie will die Bundesregierung die Lebensbedingungen der 14 Millionen jungen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren in Deutschland spürbar verbessern.


 

Kommunaler Präventionsrat der Stadt Chemnitz

Projektausschreibung NSU Wanderausstellung

Die Stadtverwaltung Chemnitz Bereich Kommunale Prävention/LAP/Beteiligung beabsichtigt in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Familie eine Wanderausstellung zu fördern, die sich mit dem Thema NSU befasst.
Ausgeschrieben wird eine Projektförderung in Höhe von bis zu 100.000,00 € aus dem Aktionsfond des Bundesprogramms „Demokratie Leben“.
Inhalt des Projektes - Entwicklung eines Konzeptes einer multimedialen Wanderausstellung zum NSU - Erstellung der Ausstellung - Dokumentation in schriftlicher oder digitaler Form - Darstellung des Begleitkonzeptes und zur Einordnung in den gesellschaftlichen Kontext
Die Ausschreibung finden Sie in der Anlage.

Abgabetermin ist der 12.02.2021.

Ansprechpartnerin: Ines Vorsatz
Geschäftsstelle KPR bei der Stadt Chemnitz, Dezernat 3,
Sitz: Bürgerhaus Am Wall, Düsseldorfer Platz 1,
Fon 0371/488-1934, Fax 0371/488-1993,
E-Mail kriminalpraevention@stadt-chemnitz.de


 

Hate Aid

Digitale Gewalt im kommunalen Engagement – ein Best-Practice-Ansatz für die Beratung

Das Begleitprojekt „Digitale Gewalt: Pilotprojekt für eine ganzheitliche Beratung von kommunal Engagierten“ wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

Broschüre


   


 

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