Aktuelles

 
 

 

 

 

20.05.2012

Newsletter LAP 2/2012

Link


 
 

Workshop von different people

Zum Umgang mit verschiedenen L(i)ebensweisen

Zeit: 30.8 oder 22.10.12 / 9 – 15 Uhr

Ort: VHS/Tietz

Weitere Informationen

Anmeldeformular


 
 

Einladung zur Konferenz "Menschenrechte verantwortlich schützen"

am 08.06.2012 in Berlin


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
wir laden Sie herzlich zur Konferenz "Menschenrechte verantwortlich schützen - Konzept der Responsibility to Protect weiterentwickeln" am 08.06.2012 von 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr im Deutschen Bundestag ein.
Die näheren Angaben über Programm, Zeit, Ort, ReferentInnen und Anmeldeformalitäten finden Sie in unserem Internetangebot unter:


http://www.gruene-bundestag.de/news/termin/veranstaltung/menschenrechte-verantwortlich-schuetzen.html

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der Online-Anmeldung bis 04.06.2012.



 
 

Projektförderung LAP - Vergabe Restmittel –Antragstellung bis 15.05.201

Aus der ersten Vergaberunde der Zuschüsse zur Projektförderung im
Rahmen des Lokalen Aktionsplans sind noch Restmittel zu vergeben.
Anträge können bis 15.05.2012 in der Koordinierungsstelle LAP 1x
schriftlich und 1x elektronisch abgegeben werden.

Stadt Chemnitz
Dezernat 3
Koordinatorin LAP
09111 Chemnitz
(Sitz: Düsseldorfer Platz 1)

Ruf: +49 (0371) 488-1934
Fax: +49 (0371) 488-1993
E-Mail: koordinierungsstelleLAP@stadt-chemnitz.de



 
  Fortbildung am 10.05.2012
Geschlechtsreflektierende Jungenpädagogik
Von Prinzen, Paschas und Prügelknaben

Pädagogische Fachkräfte sind in ihrer Praxis oft Situationen ausgesetzt, in denen sie allein mit dominanten, sich aggressiv gebärdeten oder rechtsextremen Jungengruppen arbeiten müssen. Rechte Jugendszenen sind von der Zurschaustellung aggressiver Männlichkeit(en) geprägt und Gewalttaten werden meist von männlichen Tätern verübt. Verbale Gewalt und die Androhung von Übergriffen können Angst auslösen und verunsichern so die pädagogische Praxis. Obwohl die Kategorie Männlichkeit für den Rechtsextremismus ein konstituierendes Merkmal ist, wird dieser Fakt im pädagogischen Alltag oft vernachlässigt. Dies ist umso überraschender, wird doch sonst in allen Bereichen der (außer)schulischen und berufsbildenden Arbeit ein geschlechtsreflektierender Ansatz erwartet. Jungen und junge Männer sind in der Jugendarbeit oder in einigen Berufsschulen oft zahlenmäßig überproportional vertreten. In dieser Fortbildung werden die pädagogischen Konzepte aus der Jungenarbeit vorgestellt und es wird überprüft, inwieweit deren Ableitungen in den pädagogischen Alltag integrierbar ist. Insbesondere werden die Zusammenhänge zwischen männlicher Sozialisation, männlichen Selbstbildern, Gewalt und rechtsextremer Orientierung in den Blick genommen.

Inhaltliche Schwerpunkte:
- männliche Sozialisation, Pubertät und Körperlichkeit,
- Einführung in die Grundlagen von Jungenarbeit
- Männlichkeiten und Rechtsextremismus, „Not am Mann“ – das ostdeutsche Männerdilemma
- Ableitungen für eine geschlechterreflektierende pädagogische Praxis
Bei Bedarf kann eine aufbauende Fortbildung angeschlossen werden.

Ort: Düsseldorfer Platz 1
Bürgerhaus Am Wall, Schulungsraum 4. Etage Zimmer 4.100
unbedingt Zugang „Am Wall“ nutzen
09111 Chemnitz
Zeit: 9.00 bis 14.00 Uhr

Teilnahme nur mit Anmeldung, Anmeldung bis 08.05.2012

Ansprechpartnerin: Ines Vorsatz; Koordinatorin
Anmeldung: per Faxformular /e-mail max. 15 TN
Kontakt-e_Mail: koordinierungsstelleLAP@stadt-chemnitz.de
Kontakt Telefon: 0371 488 1934

weiter Informationen



 
 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Integration entscheidet sich vor Ort. Wie sie erfolgreich gelingen kann, erproben Kommunen mit ihren Modellvorhaben im Rahmen des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) und richten dabei ihr Augenmerk auf die Stadtteilebene. Anlässlich des Abschlusses des ExWoSt-Forschungsfeldes „Integration und Stadtteilpolitik“ und dem Auftakt des ExWoSt-Forschungsfeldes „Orte der Integration im Quartier“ lädt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zur Fachtagung

„Wie gelingt Integration vor Ort? – Stadtteile und Stadtteilzentren als Räume der Integrationspolitik“

ein. Mit der Anlage erhalten Sie die Einladung und das Programm zur Veranstaltung. Diese findet am Donnerstag, den 26. April 2012, von 10:00 bis 16:00 Uhr im Presse- und Besucherzentrum des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung statt.
Um sich für die Fachtagung anzumelden, nutzen Sie bitte den nachfolgenden Link:

http://www.bmvbs.de/DE/Service/Veranstaltungen/veranstaltungen_node.html

Wir freuen uns darauf, Sie hier in Berlin begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen

Nicole Graf

Leiterin des Referates Soziale Stadt, ESF-Programme, Integration
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Weitere Links:

www.bmvbs.de

www.bbsr.bund.de

www.exwost.de


 
  Tagung "Ein inklusives Sachsen - für alle"

Samstag, 9.Juni 2012
Ort: Kulturkaufhaus Das Tietz/Chemnitz
Zeit: von 10 - 17 Uhr.

Koordinierungsstelle LAP und das Netzwerk Tolerantes Sachsen lädt gemeinsam mit dem sächsischenMigrant_innenbeirat auch in diesem Jahr wieder zu einer Tagung ein, die sich dem Thema Inklusion in praktischer Hinsicht nähern möchte. Während 2011 die Theoriedebatte im Vordergrund stand, sollen 2012 die Möglichkeiten in der Praxis näher beleuchtet werden. Dabei geht es darum, gemeinsam Leitlinien für eine inklusive Gesellschaft zu entwickeln.Wir möchten mit allen Interessierten gemeinsam folgende Fragenbeantworten:
1.Wie ist eine inklusive Gesellschaft nicht nur denkbar sondern auch machbar?
2.Welche Voraussetzungen müssen hierfür auf staatlicher und gesellschaftlicher Ebene geschaffen werden?
3.Welche Umsetzungsschritte sind in Zukunft notwendig, um eine Veränderung im gesellschaftlichen Denken und Handeln zu erreichen.
4.Was bedeutet dies für das Leben von Migrant_innen in Sachsen?
Wir möchten Sie einladen mit uns ins Gespräch zu kommen, zu diskutieren und eine neue Idee des Zusammenlebens in Sachsen zu entwickeln. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.
Die Veranstaltung findet auf deutsch statt. Reisekosten können erstattet werden.

Anmeldungen bitte bis zum 1.6.2012 an Martina Glass - buero@tolerantes-sachsen.de
(Bitte Namen und eventuell Organisationangeben).
Die Tagung wird gefördert durch:
Amadeu Antonio Stiftung, Stiftung :do und den Landespräventionsrat.

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Chemnitz.

Link zum Flyer



 
 

Integrationskonzept

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Freistaates Sachsen hat nun als letzte der 16 Bundesländer sein Integrationskonzept veröffentlicht. Viele der in der Migartionsarbeit aktiven Initiativen, Vereine und Organisationen haben sich an den Workshops des Sächsischen Staatsministeriums beteiligt (IV. Ergebnisprotokoll siehe unten) und versucht, neue Ideen und Gedanken im Interesse der Migrantinnen und Migranten einzubringen. Gewisse Anregungen diesbezüglich finden Sie in der Anlage/Positionspapier des Sächsischen Migrantenbeirates. In wie weit diese Anregungen eine Berücksichtigung finden konnten, beurteilen Sie selbst.
Weitere Informationen zum Konzept finden Sie im Internet http://www.willkommen.sachsen.de.
Über Ihre Rückmeldung würde mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Etelka Kobuß



 
 

Spendenaufruf des RAA-Sachsen e.V.


Brandstiftung in Bekleidungsladen in Zwickau – Vietnamesische Familie braucht Ihre Unterstützung
In der Nacht vom 4. auf den 5. März 2011 wurde in dem Bekleidungsgeschäft der Familie Hong eine Brandstiftung verübt. Der Laden im Norden Zwickaus brannte völlig aus. Die fünfköpfige Familie, die vor ca. 20 Jahren aus Vietnam nach Deutschland kam, ist damit ihrer finanziellen Existenz komplett beraubt. Nicht nur die Ware und Einrichtung ist bei dem Anschlag vollständig verbrannt, auch hat die Familie gravierende Verdienstausfälle, bis der Laden saniert und wieder in Betrieb genommen werden kann.
„Eine andere Perspektive, als den zurück gebliebenen Schutt zu beseitigen und den Ladenbetrieb irgendwann wieder aufzunehmen haben wir nicht“, so Herr Hong. Seit der Brandstiftung arbeitet die Familie von früh bis spät in den verkohlten Resten, die einmal ihren Warenbestand ausgemacht haben.
Die fünfköpfige Familie muss nun die Kosten für den Lebensunterhalt ohne die Einnahmen aus dem Laden bewältigen. Zudem braucht die Familie Geld, um Inventar und neue Ware für den Laden besorgen zu können. Den Schaden im Laden schätzt die Familie derzeit auf knapp 15.000,00 Euro.
Die Opferberatung des RAA Sachsen e.V. bittet Sie - im Namen der Familie Hong - um finanzielle Unterstützung. Wir sind dankbar für jede Spende.
Auch Sachspenden für die Einrichtung des Geschäfts würden der Familie sehr helfen. Benötigt werden Regale, Tische sowie Kleiderständer und Kleiderbügel.
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Spendenkonto: RAA Sachsen e.V., Konto: 0643998600, BLZ: 850 802 00 Commerzbank AG, Filiale Hoyerswerda, Verwendungszweck: Spende Familie Hong

Gern stellen wir eine Spendenquittung aus. Geben Sie uns dazu bitte Ihre Adresse an.
RAA Sachsen e.V., Opferberatung RB Chemnitz. Unterstützung für Betroffene rechtsmotiverter und rassistischer Gewalt Weststraße 49, 09112 Chemnitz, Tel.: 0371 / 48 19 451, Mobil: 0172 / 974 36 74
Email: opferberatung.chemnitz@raa-sachsen.de

Web: www.raa-sachsen.de
Mitglied im Netzwerk Tolerantes Sachsen. www.tolerantes-sachsen.de
Vereinsregister Hoyerswerda: VR 566
Sitz des Vereins: Straße am Lessinghaus 7, 02977 Hoyerswerda


 
 

Situationsanalyse

Die DGB Region Südwestsachsen hat eine Situationsanalyse unter dem Titel„Rechts sind doch die anderen?!“ veröffentlicht.
Auf der Internetseite www.wachsam-in-chemnitz.de ist diese abrufbar. Die Internetseite bietet einen guten Überblick über die Neonaziszene und die „Neue Rechte“ in Chemnitz.



 
  Liebe Netzwerkerinnen und Netzwerker,

nach harter Arbeit haben wir ein Video zum Thema 5. März online gestellt. Bitte schaut es euch an und versendet es weiter. Es ich sehr wichtig, dass wir am 5.3. VIELE sind. Sehr gerne könnt Ihr es auch auf eure (Vereins-)
Homepage verlinken, damit es möglichst viele Menschen erreicht und wachrüttelt, sich am 5. März ebenfalls zu engagieren.

Das Video findet ihr unter folgendem Link:

http://youtu.be/s6v3NjzD0qM

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit,

Tobias Berndt
Projektleiter Chemnitz vernetzt sich
Netzwerk für Kultur- und Jugendarbeit e.V.
Karl-Liebknecht-Str. 19
09111 Chemnitz
Tel: 0371/ 364760
Fax: 0371/ 364762
tobias.berndt@jugendkulturbox.de
toleranz@jugendkulturbox.de
www.jugendkulturbox.de

 
  Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

hier sende ich Ihnen die Einladung zu einer Veranstaltung im Schauspielhaus Chemnitz. Am 27. Februar, eine Woche vor dem Jahrestag des 5. März 1945, für den wieder ein rechter Aufmarsch in Chemnitz geplant ist, können wir uns aktuell informieren und diskutieren.Versammlungsrecht, Polizeikonzept, Blockaden, Handyüberwachung – die
Rechtsfragen rund um Anti-Nazi-Aktionen verunsichern viele BürgerInnen.

Der Jurist Johannes Lichdi, Mitglied des sächsischen Landtags und rechtspolitischer Sprecher der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, ist seit dem Beginn auch in Chemnitz bei Aktionen gegen Nazis dabei. Im
Gespräch mit den TeilnehmerInnen der Veranstaltung werden unterschiedliche Rechtsauffassungen erklärt und Fragen konkret beantwortet.

Wir hören aus erster Hand von dem, was sich in Dresden ereignet haben wird, ergänzen das durch eigene Erfahrungen, und blicken auf die Chemnitzer Planungen voraus. Danke an alle, die schon zugesagt haben.

Bitte leiten Sie die Einladung über Ihre Verteiler weiter. Gedruckte Karten können Sie bei mir bestellen, sie werden auch bei Bündnistreffen etc. weitergegeben.

Seien Sie herzlich eingeladen zum Empfang ab 18 Uhr mit Imbiss, eine zusätzliche Gelegenheit zum Gespräch auch mit den Referenten.

Mit freundlichen Grüßen
Katharina Weyandt

Katharina Weyandt
Mitarbeiterin von Johannes Lichdi MdL
c/o Lessingplatz 6
09130 Chemnitz
www.johannes-lichdi.de
0371 / 234 73 54
0176 / 49 17 94 17

Katharina Weyandt
Sprecherin Stadtverband
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Chemnitz
Lohstraße 9 (Getreidemarkt), 1. OG
09111 Chemnitz
Telefon/Fax: 0371 / 41 99 46
oder direkt Katharina Weyandt 0176 / 49 17 94 17
katharina.weyandt@gruene-chemnitz.de
www.gruene-chemnitz.de
Twitter: chemnitzgruene

Einladung



 
  10 Interventionen gegen Rechts

Mobile Beratungsteams und Opferberatungsprojekte aus mehreren Bundesländern haben im Zuge der aktuellen Debatte um Rechtsterrorismus und Handlungsoptionen ein gemeinsames Positionspapier verfasst. Mobile Beratungsteams und Opferberatungsprojekte beraten und begleiten Opfer rechter Gewalt, Kommunen und Zivilgesellschaft.
"Auch wenn wir seit Jahren vor der Gewalt von Neonazis und rassistischen Gelegenheitstätern warnen, sind wir geschockt von dem Ausmaß an Ignoranz und Verharmlosung staatlicher Stellen angesichts der rassistischen Mordserie. Wir verlangen jetzt eine Zäsur im Umgang mit der extremen Rechten." Die 10 Forderungen der Beratungsnetzwerke können Sie unter diesem Link abrufen:

10 Interventionen gegen Rechts

Weitere Unterzeichnungs-Interessenten melden sich bitte bei:

Bianca.Klose@mbr-berlin.de

RAA Sachsen e.V. Opferberatung RB Chemnitz.
Unterstützung für Betroffene rechtsmotiverter und rassistischer Gewalt
Weststraße 49
09112 Chemnitz
Tel.: 0371 / 48 19 451
Mobil: 0172 / 974 36 74
Email: opferberatung.chemnitz@raa-sachsen.de
Web: www.raa-sachsen.de



 

 

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